Ertragskurven, Vitalität am Standort und Ernte je Saison
Jede Gartenpflanze und der ganze Garten zeigen ihren Ertrag über die nächsten 50 Jahre – auf Wunsch mit Schatten, Platz und Alter am echten Standort. Ein Vitalitätsring verrät, wie wohl sich eine Pflanze fühlt, die Selbstversorgung ist klarer gegliedert, und im Garten-Survival gibt es Ernte je Saison, ein Pflanzenblatt mit Ertragskurve und Bienen nur an blühenden Nektarpflanzen.
Neu
Ernte je Saison. Auf der großen Karte zeigt die Kalorien-Übersicht jetzt für jede der zehn Saisons, wie viel Prozent ihres Bedarfs an Kalorien, Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß ein Erwachsener in genau dieser Zeit aus deinem Garten bekommt – verteilt auf die Erntezeit der Früchte und Nüsse, wie im Spiel. Jede Saison steckt in einem Rahmen ihrer Farbe wie im Blühkalender, die laufende golden; ihr Name erscheint beim Antippen oder Drüberfahren.
Verbessert
aktuelle Saison im Kalender. Auf der großen Karte ist im Blüh- und Erntekalender die Saison golden umrandet, in der das Spiel gerade steht.
Verbessert
Selbstversorgungs-Dialoge farbig. Die Pflanzenliste hinter einem Symbol hat einen Rahmen in der Farbe ihres Bereichs (Supermarkt grün, Apotheke rot, Baumarkt gelb). Auf dem Handy steckt die Erklärung hinter einem (i) neben dem Titel, auf großen Bildschirmen steht sie über den Fotos und das Symbol rechts im Titel.
Verbessert
Selbstversorgung verständlicher. Der Bereich heißt jetzt „Kalorische Selbstversorgung" mit dem Hinweis „100 % = 1 Erwachsener"; ein Info-Knopf zeigt den angenommenen Tagesbedarf (2000 kcal, Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß). Darunter beginnt die „Ganzheitliche Selbstversorgung" – Supermarkt, Apotheke und Baumarkt aus dem eigenen Garten. Tippst du auf ein Symbol (z. B. Färben, Parasiten), erklärt ein Satz, dass die Zahl hinter dem Namen die Anzahl dieser Pflanzen in deinem Garten ist – oder dass es Vorschläge zum Hinzufügen sind.
Verbessert
Ertragskurven über die nächsten 50 Jahre. Unter „Selbstversorgung" zeigt jede Gartenpflanze und der ganze Garten aufklappbar, wie sich Ertrag in kg und Kalorien Jahr für Jahr entwickeln – zwei Kurven mit eigener Achse. Die Kurve beginnt bei der heutigen Zahl, wächst mit der Krone, sinkt im Alter und endet, wenn eine Pflanze ihr Höchstalter erreicht. Mit „Standort berücksichtigen" rechnet sie auf Wunsch nur die gepflanzten Pflanzen an ihrem Platz durch: Platzmangel bremst das Wachstum, Schatten wird an der Schattentoleranz jeder Art gemessen (mit „x % weniger Licht durch …"), zu stark beschattete Pflanzen tragen weniger und sterben nach Jahren ab, sterbende Nachbarn geben Licht frei. Die Ereignisliste zeigt nur Pflanzen mit Ertrag und lässt sich ganz aufklappen.
Verbessert
Vitalitätsring auf dem Pflanzenfoto. Auf der Seite jeder platzierten Gartenpflanze zeigt oben links ein Ring wie bei der Gartenbewertung, wie vital sie an ihrem Standort ist; ein Tipp nennt Schatten (Lichtverlust, verträgt …) und alle Standortgründe.
Verbessert
Standort-Verlauf als Jahreschronik. Die Ereignisse der 50-Jahre-Rechnung stehen nach Jahren geordnet, jede Pflanze als Karte mit Foto und Namen, Symbol für Absterben und bei Schatten die Schattentoleranz der Pflanze neben dem Schatten, den sie tatsächlich bekommt – die genauen Prozent im Tooltip.
Verbessert
Pflanzenliste nach Vitalität sortieren. Die neue Sortierung „Vitalität am Standort" rechnet für jede Pflanze Schatten, Boden und Frost an ihrem Platz aus und zeigt den Wert in Prozent – nur wenn sie gewählt wird.
Verbessert
Pflanzenblatt mit Ertragskurve und Farbbalken. Was eine Pflanze im Jahr trägt, zeigen dieselben vier Balken wie das Lager; bei Hecken und Reihen je Pflanze mit „10×" davor. Die Kurve über das Pflanzenleben (kg und kcal, mit Markierung „jetzt") lässt sich aufklappen. Oben rechts stehen Alter, Höhe und Breite als „jetzt/ausgewachsen", die Rohstoff-Symbole sind größer, ein Vitalitätsbalken sagt mit allen Gründen und was jeder kostet, wie viel Prozent Ertrag und Wuchs die Pflanze an ihrem Platz behält. Die Symbole stehen neben dem Namen, wenn genug Platz ist. Das Blatt scrollt, die Knöpfe sind wieder erreichbar, und „Reif" ist rot statt dunkelgrün auf dunklem Grund.
Verbessert
der Ertrag wächst mit der Krone. Statt in Fünfjahres-Sprüngen steigt er Jahr für Jahr mit der Kronenfläche, und alte Bäume ohne hinterlegte Ertragsdauer tragen ab etwa 70 % ihres Höchstalters allmählich weniger.
Verbessert
Bienen summen nur noch, wo es gerade blüht und Nektar gibt – dafür auch an blühenden Obstbäumen.
Behoben
Tippfehler „Niere, Blase betrefend" korrigiert.
Behoben
die Grundstücksgrenze scheint nicht mehr durch den Hügel, und der Dunststreifen am Horizont hängt nicht mehr im Hang – er erscheint nur noch auf flachem Gelände.
Behoben
Erdkeller, Hütten und andere kleine Gebäude stehen wieder auf dem Boden – man kann nicht mehr unter sie schauen; ihr Fundament reicht jetzt bis zum gezeichneten Gelände hinunter.
Im Garten-Survival gärtnert ihr jetzt als Clan zusammen, der Garten hat echtes Gelände, Wege, Hinweisschilder und Wetter am Himmel — dazu das amtliche Luftbild als Standard.
Neu
Garten-Survival – überlebe dreißig Jahre von deinem Garten. Ein Spiel in deinem echten Garten: Ein realer Tag ist ein Spieljahr, zwanzig Jahre baust du auf, zehn Jahre lebst du von dem, was wächst. Du läufst in Ego-Perspektive über echtes Gelände mit Hängen, Wegen, Hecken und Wetter am Himmel, pflanzt mit derselben Pflanzhilfe wie in der Planung und erntest, was gerade Saison hat. Aus deinen Pflanzen gewinnst du Holz, Lehm und Spezialrohstoffe, baust Hütte, Blockhaus, Erdkeller, Zelt, Dörrgestell und Außenküche, gräbst mit dem Spaten Lehm und heizt im Winter. Eine große Karte mit Legende und selbst gesetzten Hinweisschildern, ein Blüh- und Erntekalender und die kalorische Selbstversorgung behalten den Überblick. Und du spielst nicht allein: In einem Clan für bis zu zwölf Spieler teilt ihr Garten, Lager und Heizung, seht euch als Figuren mit Namen über dem Kopf und sprecht im Clanchat. (Offener Beta-Test.)
Neu
Stützmauer oder Erdböschung – du entscheidest. Liegt eine Fläche in Waage, kannst du jetzt in den Layer-Einstellungen wählen, wie ihre Kante den Hang hält: eine senkrechte Stützmauer oder eine Erdböschung wie ein Erdwall. Das gilt für beide Richtungen – nach außen übers Gelände UND in den Hang hinein – und auch für Wasserflächen: Ein Teich darf eine gemauerte Fassung bekommen, eine Terrasse einen Erdhang wie ein Teich.
Neu
Monatskontingent statt Tageslimit. Mit Starter, Premium und Business gibt es kein Tageslimit mehr – du hast 30, 70 bzw. 200 Foto-Bestimmungen pro Monat und kannst sie nutzen, wann du willst, auch alle an einem Gartentag. Kostenlose Konten haben 2 pro Tag und 10 pro Monat. Über dem Bestimmen-Knopf siehst du jetzt vorher, wie viele dir noch bleiben („Noch 27 von 30 diesen Monat"), und wenn alles genutzt ist, ab wann es wieder weitergeht. Der Hinweis bei erreichtem Limit nennt deinen Tarif statt pauschal vom kostenlosen Konto zu sprechen.
Neu
Permaplans spricht jetzt Schwedisch. Die ganze App inklusive Hilfe, FAQ und Rechtstexten gibt es auf Svenska — wählbar in der Sprachauswahl oder automatisch, wenn dein Gerät auf Schwedisch steht. Außerdem fehlte Türkçe bisher in der Sprachauswahl und ist jetzt wieder anwählbar.
Neu
die weiße Birke mit schwarzen Strichen, die glatte graue Buche, die rotbraune Kirsche mit Querbändern, die hellgraue rissige Walnuss, die schuppige Kiefer und der faserige braune Thuja. Auch die kahlen Äste im Winter tragen die Farbe ihres Baums.
Neu
Im Pflanzenblatt steht jetzt, wer eine Pflanze gesetzt hat und in welchem Jahr — oder dass sie schon da war, als der Garten begann.
Neu
Rundgang und Tiefen-Zoom im geteilten 3D-Link. Wer deinen Garten über den 3D-Link öffnet, zoomt jetzt bis auf Augenhöhe hinein (Scrollrad und Doppelklick springen an die Stelle unter dem Zeiger) und kann mit „Rundgang" mitten durch den Garten laufen: WASD oder Pfeiltasten am Rechner, auf dem Handy mit dem Kreis links unten. Man folgt dem Gelände, geht nicht durch Stämme und Büsche, und der Jahres-Schieber lässt die Bäume um einen herum wachsen.
Neu
Im Garten planen – zu Fuß, wie in einem Spiel. Auf der Gartenseite läufst du in Ego-Perspektive durch deinen Garten, mit der verbesserten Grafik von Bäumen und Boden aus dem Spiel. Tageszeit und Jahreszeit stellst du selbst ein. Im Seitenpanel suchst du Bäume, Sträucher und mehr aus – sortiert nach Eignung für deinen Standort, Essbarkeit, Heilwirkung oder sonstigem Nutzen, gruppierbar nach Wuchsform, Schicht, Wachstum, Schattentoleranz oder deinen eigenen Gruppen. Ein Tipp nimmt die Pflanze sofort in die Hand: Ihre Krone liegt am Fadenkreuz auf dem Boden und wächst live mit, wenn du den Durchmesser änderst, dazu Abstandslinien zu den Nachbarn und Hinweise auf Bäume, die mittags Schatten werfen. Status (Idee oder gepflanzt) legst du gleich mit fest, und mit „Als Hecke“ setzt du Wegpunkte, aus denen eine Hecke mit passendem Pflanzabstand wird. Ein Tipp auf eine vorhandene Pflanze öffnet ihr Infoblatt mit dem gewohnten Bearbeiten-Dialog. Unten links zeigt eine Minimap mit Nordpfeil, wo du stehst. Oben zeigt der Jahreskalender aus dem Spiel, welche Jahreszeit gerade ist; ziehen oder tippen verschiebt sie. Über das Play-Menü erlebst du ein Jahr mit Blüte und Frucht (bei ruhigem Sommer- und Winterhimmel) oder 50 Jahre Wachstum aus der Ego-Sicht, und der Vogel-Button hebt dich in die Übersicht und zurück. Außerdem zeichnest du Wege und Beete direkt auf dem Boden.
Neu
Problem melden direkt in den Spielen. In den Spiele-Einstellungen (Zahnrad) wählst du das Spiel aus, beschreibst kurz, was nicht klappt, und hängst bei Bedarf einen Screenshot an. Die Meldung landet als Nachricht beim Team, die Antwort kommt im Chat
Verbessert
kalorische Selbstversorgung im Jahr auch unter „Selbstversorgung“. Wie viele Menschen der Garten übers Jahr satt macht, lässt sich dort jetzt aufklappen, nicht nur in der Jahresübersicht.
Verbessert
Hilfe-Overlays lassen sich jetzt mit einem Haken komplett abschalten. In jeder Einführungstour steht oben eine Checkbox „Alle Hilfen überspringen" — einmal angehakt und geschlossen, erscheint auf keiner Seite mehr ein Erklär-Overlay. Über „Einführungen verwalten" lässt sich das jederzeit wieder einschalten.
Verbessert
Spiele-Seite mit Vorschaubildern. Jedes Spiel hat jetzt eine Bildkachel mit einer echten Szene aus dem Spiel statt einer Textzeile. Fährst du mit der Maus darüber – oder auf dem Handy, wenn die Kachel beim Scrollen in der Mitte steht –, spielt eine kurze Vorschau ab und die Beschreibung erscheint.
Verbessert
Mehr Android-Geräte können die App aus dem Play Store installieren. Tablets, Chromebooks und Geräte ohne GPS, Mikrofon oder Autofokus-Kamera bekamen bisher „nicht mit deinem Gerät kompatibel" angezeigt, obwohl die App auch ohne diese Hardware läuft.
Verbessert
Fußgänger in der 2,5D-Ansicht führt jetzt ins Planen zu Fuß. Beide Fußgänger-Buttons öffnen die Ego-Perspektive mit Pflanzen und Zeichnen; das Abgehen eingezeichneter Wege findest du im Play-Menü.
Verbessert
Erdbeeren, Topinambur und alle Stauden lassen sich als Beet pflanzen, wie Einjährige. Für beide ist „als Beet" im Markt gleich vorausgewählt.
Verbessert
Große Hecken bremsen die 2.5D-Ansicht weniger. Gleiche Pflanzen werden einmal gezeichnet und dann nur noch eingesetzt — eine Schlehenhecke mit 100 Sträuchern braucht etwa halb so viel Rechenzeit wie vorher.
Verbessert
Blick über Hecken und Beete am Hang flüssiger. Pflanzen werden als fertige Bilder gezeichnet statt jedes Mal neu umrissen, niedrige Beetpflanzen sowie alles weiter als 70 m werfen keinen eigenen Schatten mehr, und ein Baum direkt neben einem bremst in bestimmten Blickrichtungen nicht mehr das ganze Bild aus.
Verbessert
Gebäude und Teiche am Hang in der 2.5D-Ansicht. Ein Gebäude am Hang steht jetzt auf einem voll deckenden Steinfundament bis hinunter zum Boden, statt auf einem durchscheinenden Streifen; Wände und Dächer sind nicht mehr durchsichtig und haben eine einfache Struktur — Bretter bei Hütten, Steinblöcke bei Mauern, Schindeln auf dem Dach. Teiche liegen eben im Hang: talseitig fällt ein erdbrauner Damm zur Ebene ab, bergseitig hält ein Erdanschnitt den Hang, rundum läuft ein schmaler Uferrand. Das Wasser spiegelt flach betrachtet den Himmel, und beim Laufen glitzern sanfte Wellen darauf.
Verbessert
Bäume und Sträucher im 3D-Modell sehen aus wie ihre Art. Fichten und Eiben bestehen aus Kegelstufen, Thujen sind schlanke Säulen, Weiden hängen bis zum Boden, Haselnuss und Holunder stehen auf mehreren Stämmen, Lavendel ist ein Polster, Schnittlauch ein Halmbüschel. Dazu kommen Farben je Art, Rinde (weiß mit dunklen Ringen bei Birke, rotbraun bei Kirsche, Stammfuß verbreitert) und Früchte oder Blüten in der Krone, sobald die Pflanze alt genug ist. Gilt für den 3D-Link und den GLB-Export; dieselben Regeln wie in der 2.5D-Ansicht.
Verbessert
Amtliches Luftbild überall als Standard. In Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen jetzt auch die kleinen Karten auf der Garten- und Pflanzenseite und die öffentliche Gartenkarte gleich das scharfe Luftbild der Landesvermessung (10–30 cm), sofern du nicht selbst einen anderen Stil gewählt hast. Ist der Dienst gerade nicht erreichbar, springt die Karte von selbst auf eine andere Ansicht, statt grau zu bleiben
Verbessert
Gestochen scharfes Satellitenbild für alle. Auch ohne Abo zeigt die Gartenkarte jetzt das hochauflösende Luftbild bis in die nächste Zoomstufe, statt ab einer gewissen Nähe nur noch ein vergrößertes, unscharfes Bild. Im Design-Wettbewerb planen damit alle auf demselben Bild
Verbessert
Hecken wachsen zusammen und werden undurchdringlich. Die Pflanzen einer Hecke schließen sich, bis sich die Kronen um den halben Stammabstand überlappen — breiter wird die Hecke danach nicht mehr, höher schon, nur etwas weniger als ein freistehender Baum. Wo die Kronen sich berühren, kommst du nicht mehr hindurch
Verbessert
Dornen sichtbar und spürbar. Weißdorn, Schlehe, Rosen, Brombeeren, Sanddorn, Berberitze und andere bewehrte Gehölze tragen in der 2,5D-Ansicht große Dornen am Stamm unter der Krone, und zu Fuß hältst du mehr Abstand zu ihnen
Verbessert
Wege sind in der 2.5D-Ansicht voll deckend. Wo sich zwei Wege kreuzen, wird die Stelle nicht mehr dunkler.
Verbessert
Kein Ruckeln mehr durch Wege in der Ich-Ansicht. Stand man beim Gehen durch den geplanten Garten an bestimmten Stellen auf oder neben einem Weg, brach die Bildrate stark ein. Wege und ihr Belag-Muster werden jetzt mit einem Bruchteil der Grafikarbeit gezeichnet.
Verbessert
Natürlichere Wege und Flächen in der Ich-Ansicht. Wege enden rund statt eckig und haben runde Knicke ohne fehlende Ecken, Gras wächst in kleinen Büscheln über ihren Rand und steht in der Nähe als echte Halme auf der Wiese, und die Farben von Wegen und Flächen sind gedämpft, damit sie zwischen Gras und Erde nicht wie Plastik leuchten. Auf der 2D-Karte bleiben die Farben kräftig.
Behoben
Terrassen flackern nicht mehr und sind ringsum sauber abgefangen. Waagerechte Flächen lagen bisher über das leicht unebene Gelände „gelegt", wodurch sich die Flächen und ihre Stützmauern überlappten und flimmerten; außerdem fehlte die Mauer dort, wo die Fläche in den Hang schnitt. Jetzt liegt die Fläche exakt eben, und die Kante ist in beide Richtungen geschlossen – nach außen wie in den Hang hinein.
Behoben
Pflanzen einsetzen stürzt nicht mehr ab, wenn im Hintergrund gerade synchronisiert wird. Vor allem beim schnellen Pflanzen konnte das Hinzufügen einer Pflanze mit „database is locked" abbrechen. Jetzt wartet die App kurz und versucht es automatisch erneut, statt abzubrechen.
Behoben
Beim ersten Garten konnte man nach dem Überspringen der Einführung keine Pflanzen mehr hinzufügen. Wer die Garten-Roadmap übersprang, dem fehlten dauerhaft die Reiter „Pflanzen" und „Notizen" — es gab keinen Weg zurück.
Behoben
Drohnenbilder erscheinen jetzt auch in der Web-App auf der Karte. Bisher blieb das hochgeladene Drohnenfoto im Browser unsichtbar.
Behoben
Nach der Neuinstallation drehen sich Pflanzenbilder und Listen nicht mehr endlos. Beim ersten Start holten mehrere Stellen der App gleichzeitig die komplette Pflanzenliste; der Server brach sie ab, und Seiten wie „Pflanze des Tages" blieben leer, bis man die App neu startete. Der Abruf läuft jetzt nur noch einmal und wird von allen geteilt.
Behoben
Englische FAQ war zur Hälfte deutsch. Ab „Can I move …" standen die Antworten auf Deutsch, die Überschrift war abgeschnitten. Jetzt komplett auf Englisch.
Behoben
Seltener Fehler beim App-Start auf manchen Android-Geräten behoben. Konnte der Push-Dienst nicht starten, wurde das als Absturz gemeldet — jetzt läuft die App einfach ohne Push-Benachrichtigungen weiter.
Behoben
Zäune in der 3D-Ansicht liegen wieder hinter Haus und Bäumen. Ein langer Zaun, an dem man entlangläuft, wurde als dunkles Band über näherstehende Gebäude und Bäume gemalt. Jetzt wird er stückweise richtig einsortiert, und die Latten bleiben auch direkt vor dir filigran.
Behoben
Hügel verdecken jetzt richtig. Wege, Beete, Teiche, Schatten und Gebäude hinter einer Kuppe oder einem Teichdamm schauen nicht mehr durch den Hang, sondern werden genau an der Geländekante abgeschnitten — aus jedem Blickwinkel.
Behoben
Breite, flache Pflanzen wie Kriechwacholder liegen am Hang auf, statt auf einer Seite zu schweben und auf der anderen im Boden zu stecken.
Behoben
Nachts sieht der Garten stimmig aus. Bisher wurde nur der Boden dunkel — Wege, Pflanzen und Häuser blieben taghell. Jetzt liegt alles im Mondlicht, und der dunkle Fleck unter jeder Pflanze liegt auf dem Hang, statt kreisrund hangabwärts in der Luft zu schweben.
Behoben
Beim Start im Garten landest du nicht mehr in einem Haus. Steht der Startpunkt in einem Gebäude, setzt dich die Ego-Ansicht direkt davor ab. Aus einem Gebäude kommst du immer hinaus, hinein kommst du nicht (Türen gibt es noch nicht).
Behoben
Pflanzen, die dieses Jahr gesät oder gekeimt sind, kommen wieder beim Server an. Der Server lehnte das Keimjahr 2026 ab — dadurch verschwanden frisch angelegte Beete mit Erbsen, Mais oder Kartoffeln beim nächsten Laden, und alles, was danach gespeichert werden sollte, blieb in der Warteschlange hängen.
Behoben
Pflanzen ließen sich nicht mehr auf die Karte setzen. Wer mehr Pflanzen auf der Liste hatte als Pflanzplätze im eigenen Konto, konnte keine einzige mehr setzen — im Wettbewerb gilt aber nur das Budget, und gewertet werden nur gesetzte Pflanzen. Jetzt lässt sich alles setzen, was du gekauft hast. Die irreführende Anzeige „44/10“ im Wettbewerbsgarten ist weg
Behoben
Pflanze des Tages zeigt wieder ihr Foto. Bei vielen Pflanzen blieb nur der Platzhalter stehen, obwohl ein Foto vorhanden war. Frei lizenzierte Fotos tragen jetzt auch hier den Hinweis auf den Urheber
Behoben
Die Bodenfruchtbarkeits-Karte erholt sich nach einem Verbindungsaussetzer. Brach beim Laden kurz das Netz weg, blieb die Fruchtbarkeits-Bewertung bis zum Neustart der App leer. Jetzt lädt sie die fehlenden Teile beim nächsten Öffnen nach.
Behoben
Ego-Planung und Wolkenkunde jetzt in allen 14 Sprachen. Auf Dänisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und Türkisch standen bisher über 500 Texte auf Englisch – etwa „Plant here" und „in 10 years" beim Planen zu Fuß, der Knopf „Im Garten planen" fehlte ganz, und „Ansicht zurücksetzen" erschien als deutscher Platzhalter.
Behoben
„Garten im Spätherbst" klingt jetzt in jeder Sprache richtig. Die Überschrift über dem Garten-Karussell wurde aus Einzelwörtern zusammengesetzt und las sich z. B. auf Französisch „… dans Automne plein"; außerdem stand dort im Hochsommer auf Französisch „Midsummer". Die französischen Jahreszeiten heißen jetzt „Plein automne", „Plein été" usw.
Behoben
Blütenfarben „Pink" und „Rosa" auf Französisch und Russisch unterscheidbar. Auf Französisch standen „Rose" und das unübersetzte „Rosa" nebeneinander, auf Russisch hießen beide gleich.
Das Formular für eine neue Notiz läuft auf Französisch nicht mehr über den Rand. Lange Beschriftungen wie „Enregistrer la note" werden jetzt passend verkleinert, lange Gartennamen in der Gartenauswahl gekürzt.
Beim Anlegen eines Gartens tippst du deine Flurstücke an, statt die Grenze nachzuzeichnen.
Neu
Die Karte hat jetzt einen Hintergrund, auch ohne Internet. Beim ersten Besuch eines Gartens legt Permaplans einmalig ein Bild des Geländes ab — das amtliche Luftbild, wo es eines gibt, sonst die gezeichnete Karte. Ohne Netz liegt es unter dem Garten, statt dass Pflanzen und Beete auf weißem Papier schweben; sobald die Karte wieder lädt, verschwindet es unbemerkt darunter. Das Bild bleibt auf dem Gerät, wird nach vier Monaten aufgefrischt und beim Löschen des Gartens mit entfernt
Neu
Gartengrenze aus dem Kataster auswählen. Beim Anlegen eines Gartens steht über der Karte jetzt eine Wahl: „Flurstück wählen" oder „Selbst zeichnen". In der Auswahl liegen die amtlichen Flurstücke über dem Luftbild — antippen genügt, mehrere nacheinander auch. Sie bekommen eine gemeinsame Außenlinie, und ein Tipp macht daraus die Gartengrenze samt Fläche. Ein Grundstück aus drei Flurstücken ist damit in drei Tipps eingetragen statt in dreißig Klicks. Wo es keine Daten gibt — Bayern, Bremen, Österreich, Schweiz und außerhalb der DACH-Region — wird wie bisher gezeichnet
Neu
Liegenschaftskarte jetzt auch in Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Polen und Neuseeland. Damit deckt die Karte neben Deutschland, Österreich und der Schweiz vier weitere Länder ab — überall dort, wo die amtlichen Dienste die Nutzung ausdrücklich erlauben
Neu
ein Link, den du an jeden schicken kannst. Wer ihn oeffnet, sieht Name, Pflanzenzahl und Flaeche und legt sich mit einem Tipp eine EIGENE Kopie an — mit Grenze, allen eingezeichneten Objekten und allen Pflanzen. Dein Garten bleibt unberuehrt, egal was der andere damit macht. Kostenlos fuer beide Seiten, ein Gast-Konto genuegt. Links lassen sich jederzeit zurueckziehen
Neu
Von der Karte gesetzte Pflanzen werden in der App zu echten Gartenpflanzen. Bisher kamen sie als blosse Punkte an. Jetzt legt die App sie als Arten mit Standort und Alter an — als Idee markiert, damit klar bleibt, dass sie noch nicht im Boden sind. Von da an gilt das volle Programm: Ertragsprognose, Schatten, Nachbarschaft, 2.5D
Neu
Ein exportierter Garten laesst sich jetzt wieder vollstaendig einlesen. Die GeoJSON-Datei traegt zusaetzlich einen Kopfsatz mit Gartenname, Land, Groesse, Winterhaertezone, Bodenart, pH-Wert und den gemessenen Standortwerten. Fremde Programme wie QGIS oder Google Earth oeffnen die Datei weiterhin ganz normal
Neu
Mehrere Flurstuecke auf einmal auswaehlen. Ein Hausgrundstueck besteht oft aus mehreren Flurstuecken. Jetzt tippt man sie nacheinander an, nochmal antippen nimmt eins wieder heraus, und „Grenze uebernehmen“ legt EINE Aussenlinie um alle zusammen. Das Fenster zeigt alle Nummern und die Flaeche zusammengerechnet
Neu
Die Karte waehlt den Untergrund selbst. Weit draussen die Strassenkarte, beim Hineinzoomen das amtliche Luftbild, und wo es keins gibt der weltweite Satellit. Wer eine Adresse sucht, landet gleich auf der Luftbild-Stufe. Von Hand umschalten geht weiterhin
Neu
Pflanzen-Empfehlungen ohne Eingabe. Der Pflanzen-Knopf zeigt sofort, was an dieser Stelle gut waechst — mit Eignungssternen, Essbarkeit, Heilwirkung und sonstigem Nutzen wie im Pflanzenfinder, dazu Hoehe und Kronenbreite. Das Suchfeld filtert die Liste zusaetzlich nach Namen
Neu
Standort-Knopf sitzt jetzt in der Suchleiste, Karten und Fachkarten unten links, Zoom unten rechts, die Werkzeuge bleiben oben rechts
Neu
Flurstuecksnummern stehen jetzt gross auf der Karte, schon ab Zoom 17. Bisher zeichnete sie der Behoerdendienst selbst, klein und erst ab Zoom 19 — auf einem Acker, wo man weiter draussen steht, sah man gar keine. Jetzt holt die Karte die Flurstuecke als Daten und beschriftet sie selbst: lesbare Ziffern mit dunklem Saum, die auf Acker wie auf Asphalt stehen. Verfuegbar in zehn Bundeslaendern; anderswo bleibt es beim bisherigen Weg
Neu
Namen tippen, Art antippen, auf die Karte klicken. Die Krone wird massstaeblich als Kreis gezeichnet, in der Groesse, die die Art mit der Haelfte ihrer Lebenserwartung erreicht. So sieht man sofort, wie viel Platz ein Walnussbaum wirklich braucht. Ein Klick auf die Pflanze zeigt Hoehe, Kronenbreite und Standflaeche, fuehrt zum Steckbrief im Pflanzenlexikon oder direkt in die App zum Weiterplanen
Neu
Flurstuecksnummer, Gemarkung, Flur, amtliche Flaeche, Gemeinde und die genaue Koordinate. Auf Knopfdruck kommen die Standortwerte dazu, also Bodenqualitaet, Bodenart, Jahresniederschlag und Winterhaertezone fuer genau diesen Punkt. Nummer und Flaeche stehen zusaetzlich direkt auf dem Grundstueck
Neu
Datum und Uhrzeit. Der Schatten jeder Pflanze fällt dorthin, wo die Sonne ihn an diesem Tag zu dieser Stunde wirklich hinwirft — morgens nach Westen, mittags nach Norden, abends nach Osten, im Winter lang, im Sommer kurz. Laubbäume verschatten außerhalb der Laubzeit fast nichts, immergrüne das ganze Jahr. Das alte Jahreszeiten-Modell bleibt: ein Knopf im Regler-Feld schaltet zwischen beiden hin und her
Neu
Tippt man eine Pflanze auf der Karte an, steht jetzt dabei, wie schattig ihr Standort ist — als Saisonschnitt über das Jahr, nicht als Wert eines einzelnen Tages: sonnig, leicht beschattet, halbschattig oder voll beschattet, wie viel Prozent der Tageszeit und durch welche Nachbarpflanzen oder Bauwerke. Gezählt werden die Stunden von 9 bis 17 Uhr, die Mittagsstunden schwerer — und bei laubabwerfenden Pflanzen nur die Zeit, in der sie selbst Laub tragen: Schatten im Februar ist einem kahlen Strauch gleichgültig. Daneben, was die Pflanze verträgt: passt es nicht, gibt es eine Warnung mit der Anzahl der Stufen, die ihr zu dunkel sind. Dieselbe Warnung erscheint als kleine Plakette direkt auf der Karte — über jeder Pflanze, die zu dunkel steht, sichtbar neben jeder Beschriftung
Neu
Mauern und Gebäude werfen jetzt auch Schatten — mit der Höhe, die an der Ebene eingetragen ist (voreingestellt 1,5 m für Mauern, 2,5 m für Gebäude). Ein Schuppen verschattet das Beet dahinter das ganze Jahr, anders als der Baum daneben; für die Planung ist das oft die wichtigere Hälfte der Antwort
Neu
Schatten mit Reglern, dann Regler weg und Schatten bleibt, dann aus. So kann man den eingestellten Sonnenstand über die ganze Kartenhöhe anschauen, ohne die Regler dabeizuhaben
Neu
Solange die Sonnen-Regler stehen, trägt jede Pflanze ihr Schattentoleranz-Symbol — beim Einstellen von Datum und Uhrzeit ist genau das die Frage: was verträgt die Pflanze, die da im Schatten steht
Neu
Neue Startseite auf permaplans.com. Die Startseite ist jetzt eine eigene Seite statt einer Bausteinsammlung: was in Jahr 1, 5 und 20 aus einem Plan wird, fünf Ansichten der echten App zum Anklicken, ein Vergleich mit üblichen Garten-Apps und CAD-Software, die drei freien Werkzeuge (Karte, Pflanzenfinder, Lexikon) und acht der häufigsten Fragen zur Gartenplanung — jede mit dem Weg zur ausführlichen Antwort. Auf Deutsch unter permaplans.com, auf Englisch unter permaplans.com/en
Neu
Impressum, AGB und Datenschutzerklärung als eigene Seiten auf permaplans.com. Sie kommen aus derselben Quelldatei wie die Fassung in der App, haben ein Inhaltsverzeichnis zum Springen, lassen sich sauber ausdrucken und gibt es auf Deutsch und Englisch
Neu
Dein Garten bekommt eine Bewertung — auch ohne Wettbewerb. Auf der Gartenseite steht jetzt eine Punktzahl mit sieben Balken: Nektar & Pollen, Ernte, Medizin, sonstige Nutzung, Kalender, Aufwand und Vielfalt. Gerechnet wird nicht der heutige Stand, sondern dein Garten in 5, 10 und 20 Jahren — die Note ist der Durchschnitt daraus, und ein Tipp auf einen Zeitpunkt zeigt, woran es in genau diesem Jahr haengt. Wie stark jede Kategorie zaehlt, entscheidet dein Garten: hast du ein Visionboard ausgefuellt, kommt die Gewichtung von dort, sonst aus deiner Gartenart — im Hausgarten wiegt der Aufwand am schwersten, im Kraeutergarten die Heilkraft, auf der Extensivflaeche wieder der Aufwand. Und wenn dir etwas anderes wichtig ist, stellst du es selbst ein. Das Panel startet eingeklappt und merkt sich je Garten, wie du es zuletzt hattest
Neu
was hat wann Saison? Neue Seite auf permaplans.com/erntekalender — 188 winterharte Nutzpflanzen, Monat für Monat. Was jetzt reif ist an Früchten, Nüssen, Blättern und Kräutern, und daneben, was gerade blüht. Jede Art führt auf ihren Steckbrief im Pflanzenlexikon. Ohne Konto, ohne Anmeldung
Neu
Der QR-Code an der Pflanze erzählt jetzt deutlich mehr. Wer permaplans.com/gp/… scannt, sieht neben Name und Foto einen Steckbrief — Waldgarten-Schicht, Pflanzjahr mit Alter, Anzahl, Kronenbreite und Endgröße — und eine Ertragsprognose: was diese Pflanze in diesem Jahr trägt, ab wann sie trägt, wie viel im Vollertrag und wann geerntet wird. Gerechnet mit demselben Modell wie in der App. Dazu drei Wege weiter: zur Art im Lexikon, zur Sortenseite und zum ganzen Garten
Neu
Fotos aus öffentlichen Notizen erscheinen jetzt auch im Web. Auf der QR-Seite einer Pflanze stand bisher nur die Überschrift der Notiz — das Foto, um das es meistens geht, fehlte. Jetzt steht es darunter, mit Bildunterschrift und Datum
Neu
Widerrufsbelehrung auf permaplans.com/widerrufsbelehrung. Vierzehn Tage Widerrufsrecht auf jedes direkt bei uns abgeschlossene Abo, das Muster-Widerrufsformular und die freiwillige 14-Tage-Geld-zurück-Zusage auf jeden bezahlten Tarif. Auf Deutsch und Englisch
Verbessert
Ein Abo braucht ab jetzt ein richtiges Konto. Wer die App als Gast ausprobiert, konnte bisher direkt ein Abo abschliessen — ohne E-Mail-Adresse. Das ging so lange gut, bis man das Geraet wechselt oder den Browserspeicher leert: dann war der Zugang weg, und wir haetten den Kunden zu seiner Bestellung nicht einmal erreichen koennen. Vor dem Kauf kommt jetzt die Registrierung, dein bestehender Garten wird dabei uebernommen
Verbessert
Die Meldung nach einem Export laesst sich jetzt wegklicken — und der Knopf heisst, was er tut. Nach GeoJSON-, QGIS-, DXF-, GLB-, OBJ-, KMZ- und CSV-Exporten blieb die gruene Meldung manchmal stehen, weil der Teilen-Dialog davor lag und die Zeit nicht ablief. Sie hat jetzt ein kleines x zum Schliessen. Der Knopf daneben hiess „Oeffnen", oeffnete aber den Ordner — er heisst jetzt „Ordner oeffnen"
Behoben
Das Spiel „Wer bin ich?" stürzte ab, wenn keine Pflanzen geladen waren. Wer auf „Start" tippte, bevor die Pflanzenliste da war — oder während sie sich gar nicht laden ließ — schoss nicht nur das Spiel ab, sondern die ganze App. Der Knopf wartet jetzt, bis Pflanzen bereitstehen, und sagt es, wenn keine da sind
Behoben
Die App stürzte ab, wenn eine Anmeldung über Google oder Apple fehlschlug. Kam die Fehlermeldung erst zurück, nachdem man die Anmeldeseite schon verlassen hatte, beendete sich die App, statt den Fehler zu zeigen
Behoben
Fotos, die ohne Internet an eine Notiz geheftet wurden, gingen verloren. Wer offline fotografierte, sah das Bild an der Notiz — beim naechsten Online-Gang wurde es nie hochgeladen, und nach fuenf Versuchen hat die App es stillschweigend weggeworfen. Der Upload konnte gar nicht gelingen: er hat den Server nach einem Merkmal gefragt, das es dort so nicht gibt. Er gelingt jetzt, und ein Foto wird nicht mehr verworfen, solange der Fehler nur am Geraet lag
Behoben
Die Synchronisierung brach ab, wenn im selben Moment etwas anderes in die lokale Datenbank schrieb. Auf einem Geraet reichte ein Wimpernschlag Ueberschneidung zwischen Abgleich und der laufenden Gartenansicht, und die Synchronisierung meldete einen Fehler, statt kurz zu warten. Sie wartet jetzt
Behoben
Die Anmeldung mit Google funktionierte im Browser ueberhaupt nicht. Wer sich auf app.permaplans.com mit Google anmeldete, wurde bei Google korrekt angemeldet — und stand danach trotzdem wieder auf der Anmeldeseite. Der Rueckweg fuehrte auf die Seite permaplans.com statt in die Web-App, und dort kommt die Anmeldung nicht an. Sie fuehrt jetzt direkt zurueck in die App
Behoben
Nach der Google-Anmeldung ging es nicht von selbst weiter. Der Apple-Knopf leitete nach dem Erfolg in die App, der Google-Knopf blieb stehen. Beide gehen jetzt denselben Weg — und der beruecksichtigt auch, ob das Profil noch ausgefuellt werden muss
Behoben
Zurueck aus der Karte oder ein neu geladener Garten liessen die Web-App haengen. Wer im Browser die Seite neu lud, den Zurueck-Knopf benutzte oder einen Gartenlink direkt oeffnete, landete auf einer Seite, die sich nicht mehr aufbauen liess — die Navigation blieb einfach stehen. Ein geteilter Gartenlink oeffnet jetzt den richtigen Garten, und die Karte schickt dich zur Gartenliste, statt haengenzubleiben
Behoben
Ohne Internet zeigte die Karte zwar alle Pflanzen, aber keine einzige eingezeichnete Fläche. Beete, Wege, Gebäude, Wasser und Grundstücksgrenze waren weg, obwohl sie auf der Gartenseite (Flächen-Übersicht), im Strategie-Sheet und in den Exporten offline sichtbar blieben. Die Karte holt ihre Ebenen jetzt zuerst aus dem lokalen Speicher und frischt sie danach online auf
Behoben
Der Pflanzen-Steckbrief auf der Karte stürzte ab, wenn er an einer Stelle geöffnet wurde, unter der keine Gartenverwaltung liegt — statt die Zusatzangaben (Wettbewerbs-Erkennung, Beschattung) einfach wegzulassen
Behoben
Ein aus der App exportierter Garten kam auf der freien Karte ohne Namen und mit Groesse 0 an. Der Export war in Ordnung, der Import der Karte kannte das Format der App nicht und suchte nur nach `name`. Jetzt liest er Artname, Alter, Kronenbreite, Hoehe und die Art-Kennung mit; Gartengrenze und Wege landen als das, was sie sind
Behoben
Ein frisch gepflanzter Baum verschwand wieder, wenn der Zukunftsmodus an war. Wer den Zeitregler benutzt hatte und danach etwas pflanzte, sah die Pflanze nur so lange, wie der Pflanzmodus offen war: beim Beenden sprang der Zukunftsmodus zurück an, und der Baum war von der Karte weg und lag im Pflanzmodus wieder zum Pflanzen bereit — auch nach dem Abschalten des Zukunftsmodus. Gespeichert war er die ganze Zeit, nach Schließen und Neuöffnen der Karte stand er da. Dasselbe konnte mit gesetztem Filter passieren
Behoben
Die Seite permaplans.com/changelog blieb beim Ladebalken stehen. Sie hat keine einzige Version angezeigt: beim Umbau auf die gemeinsame Kopfleiste waren Überschrift und Versionsplakette aus der Seite gefallen, und das Skript brach an der fehlenden Überschrift ab, bevor es die Versionen laden konnte. Überschrift, Versionsplakette und Fußnote sind zurück, und die Seite trägt jetzt dieselbe Kopf- und Fußleiste wie alle anderen — statt zusätzlich einer zweiten mit eigenem Logo und eigenem DE/EN-Umschalter
Behoben
Die Download-Seite hatte keine Überschrift und zeigte die aktuelle Versionsnummer nicht mehr. Auch hier war der Seitenkopf beim Umbau verschwunden. Dazu standen zwei Permaplans-Banner übereinander und zwei verschiedene Fußzeilen untereinander; „Häufige Fragen“ und „Support“ führten auf die alten Adressen. Alles zurechtgerückt
Behoben
Die alte Adresse permaplans.com/faq führte an der neuen Support-Seite vorbei. Sie leitet jetzt dauerhaft auf permaplans.com/support weiter — dieselbe Seite mit Suche, 32 Fragen und dem Web-Assistenten
Behoben
Auf der Startseite ließ sich keine der Vorschau-Kacheln öffnen. Ein Aufruf auf ein Element, das es seit dem Umbau der Fußzeile nicht mehr gibt, hat das gesamte Skript der Seite mitgerissen — damit war jede Kachel tot, das Vollbild auf dem Telefon ebenso
Behoben
Im Impressum klebte „Deutschland“ an der Postleitzahl. Eine fehlende Markierung für den Zeilenumbruch in der Quelldatei — betraf App und Webseite gleichermaßen
Behoben
Die Gruppierung „Fix / Optional" in der Pflanzenliste zeigte die falschen Überschriften. Wer die Liste nach „Fix / Optional" gruppierte, fand seine fest eingeplanten Pflanzen unter „Optional" und umgekehrt — je nach Zusammensetzung des Gartens konnte auch eine der beiden Gruppen ganz verschwinden. Die Pflanzen selbst waren immer richtig einsortiert, nur die Kopfzeile darüber log
Behoben
Der Wettbewerbsgarten zeigte in der Selbstversorgungs-Analyse überall Nullen. Jede Pflanze dort galt als „nur optional", und die Analyse blendet Optionale aus, solange der Schalter dafür aus ist — der ganze Garten fiel damit aus der Rechnung. Wettbewerbspflanzen zählen jetzt als fest eingeplant; bestehende Wettbewerbsgärten sind mitgezogen
Behoben
Die Zeile „Gepflanzt" im Pflanzen-Datenblatt heißt jetzt „Fest eingeplant" — sie zeigte nie den Pflanzstatus (der steht eine Zeile darüber), sondern ob die Pflanzung fix oder nur eine Idee ist
Behoben
Kopf- und Fußleiste liefen auf drei Seiten über die volle Fensterbreite. Auf permaplans.com/changelog, /download und /publicgarden klebten Menü und Fußzeile am linken und rechten Rand, statt wie überall sonst mittig bei 1100 Pixeln zu stehen — und den Seiten fehlten sämtliche Farben, weil derselbe Fehler auch den Farbblock verschluckt hat. Auf den Pflanzenseiten war es umgekehrt: die Fußleiste war auf Textbreite eingeschnürt, während die Kopfleiste darüber die volle Breite hatte
Behoben
Die Balken der Vision auf einer Gartenseite waren leer. Sie hatten keine Farbe mehr — Folge desselben Fehlers wie oben
Behoben
Auf der öffentlichen Gartenseite stand über den Pflanzen ein zweites Permaplans-Logo mit eigenem „App holen"-Knopf, obwohl die richtige Kopfleiste direkt darüber saß. Ist entfallen; die Seite gibt es jetzt außerdem auf Englisch, und das Titelbild des Gartens läuft über die volle Breite wie die Hero-Sektion der übrigen Seiten
Behoben
In „Pflanzen nach Schicht" stand mal der Spitzname, mal der botanische Name. Damit hieß dieselbe Art in jedem Garten anders. Jetzt steht immer der botanische Name vorn, eine Sorte kursiv dahinter — und ein Klick führt auf den Steckbrief im Pflanzenlexikon
Behoben
/kontakt/ leitet jetzt auf /support/. Über das alte Kontaktformular kam fast nur Spam; auf der Support-Seite stehen der Assistent, 32 Antworten und die E-Mail-Adresse
Amtliche Liegenschaftskarte, Demo ohne Konto und die Web-App im Browser
Deine Grundstücksgrenze kommt jetzt aus dem amtlichen Liegenschaftskataster — und Permaplans läuft im Browser, samt Demo-Garten ohne Anmeldung.
Neu
amtliche Luftbilder für 15 Bundesländer, Österreich und die Schweiz, Flurstücksgrenzen mit Auskunft (Gemarkung, Flur, Nummer, amtliche Fläche) und Grenzübernahme per Klick, Höhenlinien, Trocken-Feucht-Analyse, alle Klima- und Bodenkarten mit Pipette, Strecken- und Flächenmessung, Zeichnen von Grundstück, Beeten, Gebäuden, Wasser, Wegen und Punkten, Import von GeoJSON, KML, KMZ und GPX. Zeichnungen bleiben im Browser gespeichert. Dazu für jedes Bundesland die Grenzabstände für Bäume, Sträucher und Hecken nach Nachbarrecht — direkt beim Flurstück. Ein Klick auf „In der App speichern“ macht aus der Zeichnung einen Garten in Permaplans
Neu
Kartenentwurf in die App übernehmen. Öffnet man den Link von der freien Karte (app.permaplans.com/#/map-draft/…), legt die App daraus einen Garten an: das gezeichnete Grundstück wird zur Grenze, Beete, Gebäude, Wasser, Wege und Punkte werden zu Ebenen. Ohne Konto wartet der Entwurf 30 Tage und wird nach der Anmeldung (auch als Gast) automatisch übernommen
Neu
Grenzabstand zum Nachbarn. Wählst du im Pflanzmodus einen Baum oder Strauch, zeigt Permaplans jetzt oben an, wie weit er nach dem Nachbarrecht von der Grundstücksgrenze weg muss — und wie weit er gerade davon entfernt ist. Auf der Karte wächst dabei ein schraffiertes Band entlang deiner Grundstücksgrenze: genau die Fläche, auf der diese Pflanze nicht stehen darf. Wähl eine Buche in Baden-Württemberg, und aus 0,5 m werden 8 m. Welches Recht gilt, findet die App aus der Lage deines Gartens: 13 Bundesländer mit eigenem Nachbarrechtsgesetz, dazu Frankreich, die Niederlande, Belgien, Italien und Spanien. Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Österreich haben gar keine Abstandsregel — auch das steht dann da. Ein Tipp auf die Zeile öffnet alle Abstände dieses Landes, die Fundstelle im Gesetz, ab wann der Anspruch des Nachbarn verjährt und den Hinweis, dass das eine Orientierungshilfe und keine Rechtsberatung ist
Neu
Amtliche Liegenschaftskarte. Ein neuer Knopf legt die Flurstücksgrenzen aus dem Liegenschaftskataster über die Karte — 15 Bundesländer, Österreich und die Schweiz. Ein Tipp auf ein Flurstück zeigt Gemarkung, Flur, Nummer und amtliche Fläche; liefert der Dienst auch die Grenzlinie, wird sie mit einem Tipp zur Gartengrenze
Neu
Gift-Abzug ist jetzt einstellbar. Beim Anlegen entscheidet man, ob stark giftige Arten Punkte kosten. Passend für ein Familiengarten-Thema, unpassend für einen Waldgarten, wo Eibe und Pfaffenhütchen dazugehören
Neu
eine große Punktzahl im farbigen Ring, der Budget-Balken und für jede der sieben Kategorien ein eigener farbiger Balken — sortiert danach, was gerade am meisten einbringt. Darunter zwei Klappbereiche: „Wie wird bewertet?" erklärt jede Kategorie samt Gewicht und deinem Stand, und die Missionen zeigen mit grünem Haken, was schon erfüllt ist. Quests gibt es im Wettbewerb keine, die Frage ist ja, wie der Entwurf dasteht
Neu
Wo finde ich was? Neue Hilfe-Seite mit allen Bildschirmen und Schaltflächen der App, wo sie sitzen und wohin sie führen. KI-Assistenten lesen dieselbe Karte
Neu
Hauptnavigation, Profilmenü, Garten-Buttons, Reiter, Karten-Schaltflächen, Suche, Spiele und Hilfe tragen jetzt feste Bedienungshilfen-Kennungen. Screenreader und Assistenten finden sie sprachunabhängig; die Web-App baut den Bedienungshilfen-Baum ab dem ersten Bild auf
Neu
Die neue Hilfe-Seite „Wo finde ich was?" gibt es jetzt in allen 13 Sprachen
Neu
neue Support- und FAQ-Seite mit 32 Fragen in 7 Themen und einem Web-Assistenten, der Besucherfragen aus dem Inhalt der Webseite beantwortet und immer verlinkt, wo mehr steht. Alle Seiten der Webseite haben jetzt dieselbe Kopfleiste mit Menü, denselben Footer und einen Abschluss-Aufruf
Neu
Alle 14 Tage ein neues Gelände irgendwo auf der Welt, für alle dieselbe Kopie samt Standortwerten, Wegen und Bestandsbäumen. Du setzt Bäume, Sträucher und Stauden als 3-jährige Baumschulware ohne Dialog, jede Pflanze kostet aus dem Budget. Bewertet wird dein Design im Jahr 10 nach Nektar & Pollen, Ernte, Medizin, Kalender, Aufwand und Vielfalt, mit Abzügen für zu enge Pflanzung und Bonus für Missionen. Live-Rangliste während der Laufzeit, am Ende die Top-5-Gärten samt Karte und Pacham. Wettbewerbsgärten zählen nicht gegen deine Limits, Gäste dürfen mitspielen, und wer will, behält seinen Garten
Neu
Mit dem Jahresverlauf-Regler blühen die gezeichneten Bäume in ihren Blütemonaten, tragen Früchte zur Erntezeit, färben sich im Herbst und stehen im Winter kahl da. Immergrüne bleiben grün — alles aus den Pflanzendaten
Neu
Die gezeichneten Kronen sind keine glatten Flächen mehr, sondern tragen ein feines Laubmuster, das mit der Baumgröße skaliert
Neu
Wo für eine Art ein Blüten- oder Fruchtfoto hinterlegt ist, hängen in der Krone jetzt drei große Fotoausschnitte statt vieler farbiger Punkte — der Apfel sieht aus wie ein Apfel, die Quitte wie eine Quitte. Bewusst überdimensioniert: maßstäblich wäre ein Apfel an einem 12-m-Baum zwei Pixel groß. Betrifft die meistgepflanzten Arten, darunter Apfel, Birne, Walnuss, Kirsche, Zwetschge, Pfirsich, Quitte, Kornelkirsche und Felsenbirne
Neu
Zwei neue Ansichten in der 2.5D-Steuerung neben „Jahreszeit". Sie setzen jede Pflanze, die blühen bzw. fruchten kann, gleichzeitig in diesen Zustand — so sieht man auf einen Blick, welche Arten den Garten tragen und wo Lücken sind, ohne den Jahresregler durch den April zu schieben. Arten ohne Blüte oder Frucht bleiben unverändert
Neu
Ein Schalter setzt die gesamte 2.5D-Ansicht auf einen einheitlichen gezeichneten Stil. Die rund 20 Arten mit fotografischer Seitenansicht zeigen dann ebenfalls Blüte, Frucht und Herbstfärbung, was ein festes Foto nicht kann
Neu
Im ⋮-Menü jeder Sortenseite gibt es jetzt „Sorte teilen / QR-Code" — der Link `permaplans.com/plants/<art>/<sorte>` öffnet in der App direkt die Sorte (Zurück führt zur Art) und im Browser die neue Sortenseite auf permaplans.com. Links auf die englischen Lexikon-Seiten (`/plants/en/…`) öffnen jetzt ebenfalls die richtige Pflanze statt „nicht gefunden"
Neu
Der Boden unter dem Garten wird jetzt in Kästchen von rund 1 m eingeteilt und in gleichmäßig hellen, gezeichneten Kacheln gemalt. Wo die Karte Gebäude, Straßen oder Wasser kennt, wird es grau oder blau; überall sonst entscheidet allein der vorherrschende Farbton des Luftbilds zwischen Wiese und Acker. Baumschatten, dunkle Flecken und Wolken aus dem Foto verschwinden damit, und ein starker Schatten kann nicht mehr als Teich oder eine helle Lichtung als Beton enden; die Schatten kommen nur noch von den Pflanzen selbst. Der Chip „Bodentextur" schaltet um: Kacheln → Luftbild → aus
Neu
Gärten, deren Geodaten öffentlich sind, tragen auf der Community-Seite jetzt ein Lauf-Symbol neben dem Namen. Ein Tipp darauf öffnet den Garten in der 2.5D-Ansicht in Bodenperspektive – die Kamera folgt dem längsten eingezeichneten Weg, ohne Weg dem Gartenrand. Die dritte Reihe der Community-Übersicht heißt jetzt „Gärten durchwandern" und zeigt nur solche Gärten, in denen mindestens zehn Pflanzen auf der Karte positioniert sind; auf der Gartenseite gibt es dafür einen eigenen Knopf. Auf der Community-Karte filtert „Nur erkundbare Gärten" die Karte auf genau diese Gärten
Neu
Die Karte eines Community-Gartens kann jetzt auf das amtliche Luftbild der Landesvermessung umschalten, sofern es für diesen Ort eines gibt (Deutschland, Österreich, Schweiz), und aus der Karte heraus direkt in die 2.5D-Ansicht wechseln – als Überblick oder als Rundgang
Neu
Unter dem Modell auf permaplans.com/3d liegt ein Jahres-Schieber – von heute bis in 30 Jahren wachsen Bäume und Sträucher genau so, wie es der Zukunftsmodus in der App berechnet. Dazu wählbare Beschriftungen über jeder Pflanze: Name, botanischer Name, Spitzname, Ertrag pro Jahr, Bestäubung mit dem Blüten-Symbol aus der App und Wurzeltyp, auf Deutsch oder Englisch. Der Download-Knopf ist von der Seite verschwunden; die Datei selbst gibt es weiterhin nur über den Premium-Export
Neu
Ganz unten unter den Etappen steht jetzt „Roadmap überspringen“. Nach einer Rückfrage öffnet sich die volle App sofort. Wer den Weg stattdessen bis zur letzten Etappe geht, bekommt beim ersten Garten 100 Pachams gutgeschrieben – die Belohnung steht von Anfang an im Kopf des Gartenwegs
Neu
Auf der Export-Seite gibt es unter „3D-Modell“ jetzt „Als 3D-Link teilen“. Permaplans baut daraus das 3D-Modell deines Gartens – Gelände, Bäume mit Stamm und Krone, Hecken, Beete, Wege, Gebäude – und gibt dir einen Link. Wer ihn öffnet, dreht deinen Garten in jedem Browser, auf dem Handy auf Wunsch auch im eigenen Wohnzimmer (AR). Ohne App, ohne Konto. Zu finden auf der Export-Seite unter „3D-Modell“ und direkt im Gartenmenü neben „Garten teilen“. Kostenlos für alle, auch im Gastmodus – zeig deinen Garten her
Neu
Über die neuen Demo-Adressen zeigt die App einen echten, öffentlichen Garten mit 55 Pflanzen und 19 Ebenen — Karte mit Wegen und Beeten, der Zeitschieber zehn Jahre voraus, die 2.5D-Ansicht und die Pflanzenliste. Ohne Anmeldung, ohne Konto; verändern darf man alles, gespeichert wird nichts
Neu
PDF-Pflanzplan, Jahreskalender, gruppierte Pflanzenliste, Pflanzen-Steckbrief, GeoJSON, DXF, KMZ, CSV und QGIS-Daten ließen sich in der Web-Fassung gar nicht erzeugen — der Browser kennt keinen Ordner, in den die App hätte speichern können. Jetzt landet die fertige Datei direkt im Download-Ordner, wie man es von jeder anderen Webseite kennt
Neu
Der Boden zeigt jetzt das Luftbild — das amtliche Orthofoto der Landesvermessung, wo es eins gibt, sonst das Satellitenbild — und zwar über das Gelände gelegt, sodass es sich mit dem Hang biegt statt flach darunter zu liegen. Über den Chip „Luftbild" abschaltbar; der Quellenvermerk steht dabei unten links. In der Feucht/Trocken- und Zonierungs-Ansicht bleibt der Boden farbcodiert, dort ist die Farbe die Information
Neu
Vierseitige Strukturen bekommen in der 2.5D-Ansicht ein Satteldach statt eines flachen Deckels — bisher sah jeder Schuppen aus wie ein Container
Neu
Ein weicher Kontaktschatten unter jeder Pflanze verankert sie im Gelände, statt sie wie aufgeklebt wirken zu lassen
Neu
Auf breiten Fenstern steht rechts neben der Anmeldung ein echter Garten zum Anfassen — Zeitschieber, Ebenen und Filter, 2.5D-Ansicht und Pflanzenliste, jeweils mit einer kurzen Erklärung. Wer direkt in der App landet, ohne vorher auf permaplans.com gewesen zu sein, sieht damit zuerst das Ergebnis und muss nicht als Gast bei null anfangen
Neu
Auf dem Telefon und in schmalen Fenstern öffnet ein Knopf unter der Anmeldung denselben Beispielgarten als Vollbild — vier Ansichten zum Durchklicken, ohne Konto
Neu
Wer Permaplans im Browser auf dem Handy öffnet, findet unter der Anmeldung jetzt die Links zu App Store und Google Play — mit der eigenen Plattform zuerst
Verbessert
Eng gesetzt ist kein Fehler mehr. Der Wettbewerb unterscheidet jetzt zwischen bewusst dicht (Hecke, Gruppe, Saum) und wirklich im Weg. Nur das zweite kostet Punkte, und die Abzugsliste nennt die beiden Pflanzen beim Namen, statt nur eine Zahl zu zeigen
Verbessert
Man kann nur noch so weit herauszoomen, bis das Grundstück ein Fünftel des Bildes einnimmt, und bei den Pflanzen stehen keine Koordinaten mehr
Verbessert
Im Wettbewerbsgarten steht an der Stelle des Bearbeiten-Stifts jetzt ein Knopf für die Sorte — bei Obst und Nüssen, wo es welche gibt
Verbessert
In der Pflanzenportrait-Liste sitzt der QR-Code jetzt rechts im Rähmchen — Foto links, Text dazwischen, Code rechts —, und die Liste bleibt zweispaltig. Neu ist die Option auch beim Export der Pflanzenliste: einmal ankreuzen, und jede Pflanze bekommt ihren scannbaren Code; die Liste wird dafür zweispaltig gekachelt
Verbessert
In der Wettbewerbs-Bewertung schalten die drei Punkte für 5, 10 und 20 Jahre jetzt die Kategorie-Balken um. So sieht man nicht nur, dass ein Entwurf spät schwächelt, sondern auch woran
Verbessert
Wer einen Obst- oder Nussbaum setzt, wird einmal nach der Sorte gefragt. Das ist der einzige Dialog im Wettbewerbsgarten, und er lohnt sich: „Weißer Klarapfel" und „Boskoop" liegen bei Blüte und Ernte Monate auseinander
Verbessert
Waldbäume sind keine Sortenware mehr. Eiche, Buche und Esskastanie tragen zwar, aber erst nach Jahrzehnten — sie kosten jetzt Wildware-Preis statt Sortenpreis. Und Mastjahre zählen nur noch im Jahresdurchschnitt: nicht jedes Jahr gibt es Eicheln
Verbessert
Wertung und Prognose sind jetzt zwei Zahlen. Gewertet wird nur, was auf der Karte einen Standort hat — erst dann weiß die Bewertung, ob eine Pflanze genug Platz hat und ob sie einer anderen im Weg steht. Die Prognose rechnet alle gekauften Pflanzen mit, so als wären sie gut gesetzt. Ein Umschalter im Dashboard zeigt beides, und eine Zeile sagt, wie viele Pflanzen noch keinen Standort haben und wie viele Punkte sie brächten
Verbessert
Abzüge sind jetzt aufgeschlüsselt. Statt eines nackten „−30" steht im Dashboard, woher jeder Punkt kommt: Pflanzen, die den Winter am Standort nicht überstehen, Paare, die sich gegenseitig im Weg stehen, und stark giftige Arten
Verbessert
Pflanzenpreise im Wettbewerb neu gerechnet. Was Ertrag bringt, ist eine Sorte und kostet Sortenpreis; ein Ahorn, eine Birke oder eine Eibe sind Wildware und kosten einen Bruchteil davon. Einjährige kommen als Saatgut-Tüte für zehn Pflanzen, hohe Stauden wie Topinambur gelten nicht mehr als Sträucher, und verholzte Bodendecker wie Winter-Jasmin sind keine Polsterstauden mehr
Verbessert
zwischen Pflanzenübersicht und Empfehlungen stehen jetzt die farbigen Balken. Nach jeder Pflanze siehst du mit grünem oder rotem Pfeil, welche Kategorie steigt und welche fällt
Verbessert
Platzierung, gewertete Punkte und dahinter in Klammern die Prognose, dann erst das Budget
Verbessert
Der Kopf mit Punkten, Countdown und Rangliste liegt nicht mehr über der Karte. Beim Planen stört er nur; alles davon steht im Dashboard des Gartens. Dein Punktestand wird trotzdem nach jeder Änderung im Hintergrund aktualisiert
Verbessert
Fortschrittsleiste und Knopf verschwinden aus dem Dashboard, und beim Pflanzen kommt kein Glückwunsch-Fenster mehr dazwischen. Im Wettbewerb zählen allein die Wettbewerbspunkte. Behältst du den Garten nach dem Wettbewerb, sind die Auszeichnungen wieder da
Verbessert
Die ersten drei Plätze tragen jetzt eine Medaille in Gold, Silber und Bronze, die Punktzahl steht in einem farbigen Abzeichen. Die eigene Zeile ist grün umrandet statt grün gefüllt — dadurch ist die eigene Punktzahl im hellen Erscheinungsbild wieder lesbar
Verbessert
Die Bewertung steht jetzt ganz oben, noch vor Visionboard und Auswertungen. Trennlinien, Anlagedatum und der Hauptgarten-Knopf sind dort verschwunden — ein Wettbewerbsgarten ist auf Zeit angelegt und taugt nicht als Hauptgarten
Verbessert
Bisher hat Permaplans das aus Endhöhe und Wuchsgeschwindigkeit geschätzt — nur steht die Wuchsgeschwindigkeit bei Buche und Linde auf demselben Wert, obwohl die eine 195 und die andere 252 Jahre braucht. Für 18 gut belegte Arten steht das Reifealter jetzt direkt in den Daten, gegen forstliche Ertragstafeln und Artliteratur geprüft. Für alle anderen bleibt die Schätzung. Die Kurven für Eiche, Buche, Fichte, Tanne, Kiefer, Esche, Erle, Birke, Lärche, Douglasie, Eibe, Olive, Linde, Apfel, Hasel, Holunder, Lavendel und Himbeere sitzen damit auf echten Messreihen
Verbessert
Ein zweijähriger Apfelbaum wurde bisher schon mit Erntestufe 1 gerechnet, und eine Pflanze weit jenseits ihrer Ertragszeit trug unverändert weiter. Jetzt beginnt der Ertrag mit dem ersten Ertragsjahr, steigt bis zum Vollertrag und geht nach der Ertragsdauer der Art zurück — aber nicht auf null: ein alter Hochstamm trägt weiter, nur weniger und unregelmäßiger, rund ein Drittel des Vollertrags. Wie schnell es zurückgeht, hängt an der Art: was 200 Jahre trägt, verliert langsamer als was 10 Jahre trägt. Im Steckbrief steht die Spanne: „Erster Ertrag nach 5 Jahren · Ertragsdauer 40 Jahre (bis Alter 45)", bei alten Pflanzen dazu, wie viel noch übrig ist. Wo die Ertragsdauer in den Daten fehlt oder offen ist („über 1000 Jahre" bei der Olive), ändert sich nichts — geraten wird nicht
Verbessert
Permaplans rechnet das Wachstum jetzt für deinen Standort. Aus Bodenfruchtbarkeit, Wasserbilanz und Wärmesumme deines Gartens ergibt sich, wie schnell eine Art bei dir zulegt — auf magerem, trockenem Sand deutlich langsamer als auf gutem Lehm. Die Spanne entspricht dem, was forstliche Ertragstafeln zwischen bester und schlechtester Bonität ausweisen: bis zu einem Viertel Unterschied in der Höhe nach 100 Jahren. Die Endgröße bleibt dabei gleich, es dauert nur länger. Im Pflanzen-Steckbrief steht unter der Wachstumskurve, wie stark dein Standort bremst oder beschleunigt und woran es liegt. Wirkt sich auf 2.5D-Ansicht, Zukunftsmodus, Steckbrief und den 3D-Export aus
Verbessert
Bisher hat Permaplans die Wuchskurve über die Lebenserwartung einer Art gestreckt — je älter eine Art werden kann, desto langsamer wuchs sie im Modell. Für Eibe, Olive, Eiche, Linde oder Ginkgo war das grob falsch: eine 50-jährige Eibe stand mit 0,8 m in der Karte statt mit rund 8 m, eine 50-jährige Eiche mit 7 m statt mit 18 m. Das Modell trennt jetzt Lebensalter und Reifealter: Höhe und Kronenbreite sind irgendwann ausgewachsen und ändern sich danach kaum noch — nur der Stamm wird weiter dicker, so wie bei echten alten Bäumen. Gegen Ertragstafeln, Stadtbaum-Messreihen und Fachliteratur (95 Messpunkte, 13 Arten) hat sich der mittlere Fehler der Höhe von 4,2 m auf 1,7 m mehr als halbiert. Betrifft Karte, 2.5D-Ansicht, Schattenwurf, Zukunftsmodus, PDF-Export und 3D-Modell
Verbessert
Die Umrechnung zwischen Krone und Stamm war um rund 40 % daneben — ein Baum mit 12,4 m Krone bekam einen 29-cm-Stamm statt der gemessenen 50 cm. Neu kalibriert an 400 freistehenden Stadtbäumen. Das korrigiert die Stämme im 3D-Modell und die Altersschätzung aus einem gemessenen Stammumfang
Verbessert
Die Kurve zeigt jetzt Höhe und Breite gemeinsam, endet kurz hinter dem Reifealter statt bei der Lebenserwartung (bei einer Eibe lag der interessante Teil bisher in den ersten 4 % des Diagramms) und markiert, ab wann die Pflanze ausgewachsen ist
Verbessert
In der Zeile mit den grünen Haken stehen links die drei Eigenschaften, die die Standort-Ampel gar nicht prüft — Schattentoleranz, Wurzeltyp und Wuchsgeschwindigkeit. Im Breitbild-Modus zeigt die rechte Leiste unter dem Pflanzennamen dieselben Symbole plus Befruchtungsart mit Blütenfarbe. Ein Tipp auf das ℹ️ daneben öffnet den Pflege-Text der Pflanze, ohne den Pflanzmodus zu verlassen
Verbessert
Der Feucht/Trocken-Knopf hat einen weiteren Zustand. Statt eines weichen Verlaufs zeigt er die gerundeten Feuchtewerte 1–9 als scharf abgegrenzte Flächen, jede mit ihrer Zahl beschriftet — genau die Werte, gegen die der Pflanzmodus die Feuchtetoleranz der Pflanze prüft. Damit ist auf einen Blick klar, warum ein Platz „zu nass" heißt und wo die 5 aufhört und die 6 anfängt
Verbessert
„Sehr feucht" (6) und „sehr nass" (7) kamen viel zu früh — eine flache Mulde oder ein Nordhang reichten, und ganze Hänge lasen sich als sehr feucht. Jetzt bleibt 5 („feucht") die normale Antwort für gewöhnliches Gelände; 6 gibt es auf echten Talböden und 7 nur da, wo eine geschlossene Senke UND ein Zufluss zusammenkommen und das Gelände flach genug ist, dass Wasser stehen bleibt. Ein Nordhang allein zählt nicht mehr als feucht: Schatten bremst das Austrocknen, er bringt kein Wasser. Am Beispiel Heckenbeck fällt der Anteil „6 und 7" damit von rund drei Vierteln der Fläche auf gut ein Viertel
Verbessert
Vorher rechnete das Modell gegen die Verteilung des gerade sichtbaren Ausschnitts — weit herausgezoomt bekam damit ganz Heckenbeck die Stufe 7. Reliefposition und Zufluss werden jetzt gegen feste, in Metern definierte Bezugsgrößen gemessen, und die Auswertung läuft immer über ein gleich großes Gelände-Fenster von 1,5 km. Derselbe Punkt bekommt in jeder Zoomstufe dieselbe Zahl. Preis dafür: ganz weit herausgezoomt deckt die Stufenansicht nur noch dieses 1,5-km-Fenster um die Kartenmitte ab
Verbessert
Unten liegt eine Reihe von Werkzeug-Symbolen — Namen, Pflanzen, Bodenbild, Einzeichnungen, Licht, Zukunft, Rundgang. Ein Tipp darauf klappt genau eine Zeile darüber auf, mit den Möglichkeiten dieses Werkzeugs: die Namensarten, „Jahreszeit/Blüte/Frucht" samt Pflanzenfotos, Bodentextur/Luftbild/Feucht-Trocken/Zonen, die Einzeichnungen, die beiden Sonnenschieber. Alles ist einen Tipp tief, nichts steckt mehr hinter einem Panel, und die Ansicht bleibt sichtbar, während man daran dreht. Beide Zeilen scrollen seitlich, jetzt auch mit dem Mausrad
Verbessert
Die Pflanzen mit eigenem Seitenansicht-Foto bekommen jetzt eine Schattenseite, die sich mit dem Tageszeit-Regler dreht — vorher änderten nur die gezeichneten Kronen ihr Licht, die Fotos blieben gleich
Verbessert
Pflanzen-Links mit dem Anhang „?comments=1" (Button „In der App kommentieren" auf permaplans.com/plants) öffnen den Steckbrief direkt auf den Kommentaren
Verbessert
Die gezeichneten Baumkronen in der 2.5D-Ansicht haben ihre helle Seite jetzt dort, wo die Sonne steht, und die Schattenseite gegenüber — sie drehen sich mit dem Tageszeit-Regler mit, statt für immer von links oben beleuchtet zu sein. Bei tiefer Sonne wird das Licht flacher, nachts verschwindet der Kontrast
Verbessert
In der „Erhältlich bei"-Karte auf der Pflanzenseite weist ein Hinweis darauf hin, dass eine Bestellung über den Link einen Rabatt bringt — die Prozentzahl kommt automatisch aus dem hinterlegten Gutschein
Verbessert
Wenn ein Update wegen vollem Speicher nicht installiert werden kann, sagt die App es jetzt — mit Versionsnummer und der Liste der Neuerungen, dem aktuell freien Speicher, dem für dieses Gerät geschätzten Bedarf und einem Knopf, der direkt in die Android-Speicherverwaltung führt. Bisher lief das Update im Hintergrund still ins Leere: Google Play verweigert die Installation bei zu wenig Platz, und weder der Play Store noch die App haben das erwähnt — auch „Nach Updates suchen" meldete nur „Update-Prüfung fehlgeschlagen"
Verbessert
Im kostenlosen Pflanzenfinder auf permaplans.com war die Ergebnisliste eine Sackgasse — man sah, dass die Walnuss passt, aber nicht warum sie zu einem passt. Jede Ergebniskarte führt jetzt zum vollständigen Steckbrief mit Standortansprüchen, Blüh- und Erntezeit, Anbau- und Vermehrungshinweisen
Verbessert
Auf der Gartenseite führte er auch dann in die Bildergalerie, wenn noch kein eigenes Foto aufgenommen war — zu sehen gab es dort dann nur das Standardbild des Gartentyps
Verbessert
Die Einführung forderte auf, "das Permaplans-Logo durch ein Foto zu ersetzen" — dieses Logo gibt es längst nicht mehr, jeder Gartentyp bringt sein eigenes Bild mit. Der Schritt ist ersatzlos entfallen; der Kamera-Knopf liegt sichtbar auf dem Bild
Verbessert
Statt „Du nutzt die Web-Demo" steht dort jetzt „Im Browser ausprobieren — in der App arbeiten". Der alte Text klang nach beschnittener Testversion, obwohl im Browser fast alles läuft; der neue benennt, was die App zusätzlich kann. In allen 13 Sprachen
Verbessert
Das Gelände wird als ein Netz gezeichnet statt als tausende Einzelflächen — auf dem Telefon bis zu 3,7× schneller in der Feucht/Trocken- und Zonierungs-Ansicht
Verbessert
In der Web-App stand oben eine Zeile, die zur App führte — am Rechner bringt die aber praktisch nichts mehr, seit auch Exporte im Browser laufen. Der Hinweis erscheint jetzt nur noch am Handy, wo es einen echten Unterschied gibt: nur die mobile App meldet Nachrichten und Likes und kann Pflanzen per Kamera bestimmen. Ein Klick darauf führt zur Download-Seite
Verbessert
permaplans.com/download hat jetzt eine Tabelle, die zeigt was im Browser läuft und was die App zusätzlich kann, dazu das Permaplans-Logo statt eines Platzhalters, das App-Symbol im Browser-Tab und eine Fußzeile mit Impressum, Datenschutz, AGB und Kontakt — auf Deutsch und Englisch
Behoben
Über die Pflanzensuche ließ sich eine Pflanze in einen Wettbewerbsgarten legen und dabei Alter und Größe frei wählen — an allen Sicherungen vorbei. Dieser Weg führt jetzt zur selben festen Baumschulware wie alle anderen
Behoben
Das Gruppieren-Menü in der Pflanzenliste konnte die App abstürzen lassen. Betroffen war jeder Garten, der noch nicht auf dem Server angekommen ist — im Browser ohne Konto, in der Demo oder solange eine Änderung noch auf die Verbindung wartet. Statt abzustürzen zeigt das Menü jetzt einfach keine Gruppen an
Behoben
Im Browser startet die App jetzt auch dann, wenn der lokale Speicher gesperrt ist — etwa im privaten Fenster oder wenn der Browser Website-Daten blockiert. Bisher scheiterte dort jede einzelne Abfrage an die lokale Datenbank. Sie läuft in diesem Fall nur im Arbeitsspeicher: alles funktioniert, aber die lokalen Daten sind beim nächsten Laden weg
Behoben
Punktestand und Restzeit standen dunkelgrün auf dunkelgrün. Die Leiste hat jetzt einen eigenen, deckenden Hintergrund
Behoben
Der Zukunftsmodus konnte den echten Garten überschreiben. Wer im Zukunftsmodus etwas auf der Karte speicherte, ersetzte damit den aktuellen Stand: Der Garten hieß danach „… (Vision 39 Jahre)" und alle Bäume waren dauerhaft um Jahrzehnte gealtert. Das geht jetzt nicht mehr von selbst. Es wird ausdrücklich gefragt, mit dem Hinweis, dass das Original dabei verloren geht — im Wettbewerbsgarten und bei kostenlosen Konten passiert es gar nicht
Behoben
Die Auswertungen im Wettbewerbsgarten blieben leer. Selbstversorgung, Bienenweide, Ertrag, Geld und Brennholz zählten nur gepflanzte Pflanzen — im Wettbewerb ist aber nichts gepflanzt, dort ist alles geplante Baumschulware. Jetzt zählen dort alle Pflanzen mit
Behoben
Im Wettbewerbsgarten ließ sich über das Menü „Garten bearbeiten" öffnen und damit Frosthärte, Bodenwerte oder Größe verstellen. Das Menü gibt es dort nicht mehr, und Änderungen an den Gartendaten werden abgelehnt
Behoben
Im Wettbewerbsgarten ließen sich Pflanzen nachträglich bearbeiten und dabei älter und breiter machen — damit gab es Ernte- und Deckungspunkte, die erst in Jahr 5, 10 und 20 entstehen sollen. Der Bearbeiten-Dialog geht dort nicht mehr auf, und auch Änderungen über Schieberegler oder Karte setzen die dreijährige Baumschulware wieder her
Behoben
Die Bodentextur nimmt die OpenStreetMap-Karte zu Hilfe, um Straßen und Wasser zu erkennen. Statt der Kartenkacheln kam eine helle graue Fläche zurück, die als Pflaster durchging und den halben Garten grau machte. Die App meldet sich beim Kartendienst jetzt wie vorgesehen an, und eine Karte, die behauptet, mehr als die Hälfte des Grundstücks sei versiegelt, wird verworfen: dann entscheidet allein das Luftbild
Behoben
Neben dem Schatten, der mit der Sonne wandert, lag unter jeder Krone noch eine feste dunkle Scheibe — das las sich wie zwei Lichtquellen. Die Scheibe erscheint jetzt nur noch, wenn gar kein Sonnenschatten gezeichnet wird (nachts, bei ausgeschalteten Schatten, unter einer kahlen Winterkrone). Zusätzlich beginnt der wandernde Schatten eine Stammbreite vor dem Pflanzpunkt statt genau darauf, sodass er nicht mehr spitz unter dem Baum ausläuft
Behoben
Budget-Band, Bewertung und die festen Pflanz-Vorgaben verschwanden, stattdessen war wieder der Gartenweg da. Ursache war der Abgleich mit dem Server, der beim Aktualisieren eines Gartens mehrere Felder lokal überschrieb. Betroffen waren auch die Standortwerte aus der Gartenanlage und die Fortschritts-Häkchen des Gartenwegs — die gingen schon vorher bei jeder Gartenänderung verloren
Behoben
Stand eine Art schon im Garten, führte der Plus-Knopf im Empfehlungs-Karussell zum Bearbeiten statt zum Hinzufügen. Jetzt wird immer direkt gesetzt, mit den festen Vorgaben für dreijährige Baumschulware — und zwar auf allen Wegen, auch beim Hinzufügen über Tabelle, Sprache, CSV oder Wischen
Behoben
Über der Gartenseite läuft jetzt ein Band mit dem verbleibenden Budget, einem Balken und dem Countdown – in jedem Reiter sichtbar. Im Empfehlungs-Karussell und in der Pflanzensuche steht der Preis direkt an der Pflanze, und wer das Budget überziehen würde, bekommt es beim Setzen gesagt statt erst hinterher
Behoben
Wer einen Sortennamen von 30 Zeichen oder mehr gespeichert hatte, konnte diese Pflanze anschließend gar nicht mehr bearbeiten — auch dann nicht, wenn er den Namen gar nicht anfasste. Lange Sortennamen werden jetzt gekürzt statt abgewiesen, und wenn doch einmal eine Regel greift, steht da, welche
Behoben
Auf der öffentlichen Gartenseite und im „Nur in der App"-Hinweis zeigten die Store-Knöpfe auf Adressen, die es nicht mehr gibt — beide endeten in einer Fehlerseite statt im Store
Behoben
Wer im Browser auf den schmalen Balken ganz oben tippte, holte sich einen Absturz statt eines Hinweises
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Honig, Ertragswert, Brennholz und Milch blieben in Listen und auf der Karte leer. Die Dateien lagen auf dem Server mit falschen Zugriffsrechten und wurden deshalb nicht ausgeliefert
Behoben
Wer die Karte schloss, während sie noch lud, konnte die App zum Absturz bringen
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Pflanze in einen fremden Garten setzen (etwa im Demo-Garten) endet jetzt sofort mit einem verständlichen Hinweis, statt scheinbar zu klappen und still wieder zu verschwinden
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Die Kacheln zu den Systemeinstellungen (Benachrichtigungen, Standort, Speicher) erscheinen nur noch auf iOS und Android — auf Linux, Windows und im Browser gibt es diese Seiten nicht, und der Knopf lief dort ins Leere
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Die eigene Vision (Ziele, Gewichtungen, Inspiration) siehst du immer, fremde nur bei Gärten, die mindestens auf „Vision öffentlich" stehen. Ändern darf sie ausschließlich der Eigentümer
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Die Bodenkacheln nahmen die Gebäudefarbe der Basiskarte als „bebaut" — die deckt in Wohngebieten aber die halbe Kachel ab, nicht nur die Häuser. Die Karte entscheidet jetzt nur noch über Wasser und Straßen, alles andere kommt aus dem Luftbild
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Mit den neuen Sortenseiten kam eine zweite Adressform dazu, die der bestehenden ins Gehege kam. Beide haben jetzt ihren eigenen Weg
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Der Knopf sprang in die App auf den Garten selbst, und der ist nur für den angemeldeten Besitzer da – alle anderen sahen eine 404-Seite. Jetzt führt er zum öffentlichen Gartenprofil, wenn der Garten eines hat; ist der Garten privat, steht das dort, mit einem leisen Link für den Besitzer
Behoben
Die Web-App zeigt im Browser-Tab jetzt das Permaplans-Symbol statt des Flutter-Standardsymbols — auch beim „Zum Startbildschirm hinzufügen" auf dem Handy, mit passender Farbe der Adressleiste
Behoben
„Abmelden“ als Gast (was das Gastkonto löscht) und „Konto löschen“ liefen in der Web-Fassung still ins Leere, man kam nicht zu einem anderen Konto. Der Browser fragt vor dem Löschen beim Server an, ob er das darf, und diese Anfrage wurde abgewiesen. Auf Handy und Rechner war davon nichts zu merken
Behoben
Kontinentalität, Sommerhitze, Trockenmonate, Vegetationszeit, Wärmesumme, Schneetage und die übrigen weltweiten Klimawerte blieben in der Web-Fassung leer, während Bodenart und die deutschen Werte da waren. Die Dateien lagen auf einem anderen Server, den der Browser aus Sicherheitsgründen nicht abfragen durfte; die Web-App bringt sie jetzt selbst mit. Außerdem zerstörte der lange Hinweistext die Tabelle – die Bezeichnung stand Buchstabe für Buchstabe untereinander. Fehlende Werte heißen jetzt kurz „keine Daten“, und lange Werte brechen um, statt die Bezeichnung zu verdrängen
Behoben
Der Eintrag führte kostenlose Konten geradewegs in die Starter-Schranke, die derselbe Weg über die untere Leiste längst zeigte. Er wird jetzt erst ab Starter angeboten
Behoben
Die Etappe galt nur, wenn Blühkalender und Selbstversorgung im selben Besuch der Gartenseite geöffnet wurden und man danach noch eine Minute blieb – wer zwischendurch die Seite verließ, fing unbemerkt von vorn an. Jedes geöffnete Fenster wird jetzt sofort gemerkt, auch über Tage hinweg; die Minute zählt dann beim nächsten Besuch. Die Aufgabenbeschreibung sagt jetzt, was zu tun ist
Behoben
Im Menü oben rechts auf der Gartenseite stand der Eintrag in dunklem Grün auf dunkelgrünem Grund. Menüeinträge weichen jetzt automatisch auf die normale Textfarbe aus, wenn ihre Akzentfarbe auf dem Hintergrund nicht genug Kontrast hat
Behoben
In der Web-Fassung fehlten die Bestäubungs-Symbole für weiße und grüne Blüten sowie einige Ertrags-Icons (Honig, Milch, Brennholz, Preis) — an ihrer Stelle blieb eine Lücke. Auf Handy und Rechner waren dieselben Symbole immer da
Behoben
Die Klima- und Bodenkarten (Wärmesumme, Vegetationszeit, Schneetage, Trockenmonate und die übrigen) ließen sich in der Web-Fassung überhaupt nicht einblenden — jeder Versuch endete still ohne Karte. Auf Handy und Rechner war davon nichts zu merken
Behoben
Garten-Synchronisierung erholt sich jetzt selbst, wenn der Server kurz überlastet ist. Bisher konnte eine solche Störung dazu führen, dass Änderungen bis zum nächsten App-Start nicht mehr live ankamen.
Behoben
Wenn die Anmeldung des Geräts beim Login an einer Netzwerkstörung scheitert, wird sie automatisch wiederholt — vorher blieben Push-Nachrichten für dieses Gerät still aus.
Behoben
Auf der Karte mit den öffentlichen Gärten und Marktplatz-Einträgen konnte statt der Karte dauerhaft ein Ladekreis stehen bleiben. Sie legt beim Öffnen einen Kachel-Zwischenspeicher an; klappte das nicht — etwa weil kein Speicherplatz frei war —, wartete die Seite auf etwas, das nie kam. Jetzt lädt die Karte in dem Fall einfach ohne Zwischenspeicher: etwas langsamer, aber sie ist da
Behoben
In der Web-Fassung ließ sich ein Bild zwar auswählen, der Upload brach danach ab. Ursache war, dass der Browser Bilder nicht als Datei übergibt wie Handy und Rechner
Behoben
In der Web-Fassung blieb bei jeder Pflanze nur der gezeichnete Platzhalter stehen — in der Suche, in den Spielen und überall sonst. Auf Handy und Rechner war davon nichts zu merken
Behoben
In der Web-Fassung ging das Originalbild ungekürzt in den Garten — je nach Kamera bis zu 50 MB. Das füllte den Speicherplatz des Kontos unnötig und machte den Upload langsam. Bilder werden jetzt auch im Browser auf dieselbe Größe gebracht wie auf Handy und Rechner
Amtliche Luftbilder und eine lebendigere 2.5D-Ansicht
Zentimetergenaue Luftbilder für Deutschland, Österreich und die Schweiz — und eine 2.5D-Ansicht, in der jede Art nach sich selbst aussieht.
Neu
Unter der Stil-Auswahl gibt es jetzt ein kurzes Textfeld (100 Zeichen), in das du der KI etwas mitgeben kannst — „im Sommer", „Abendlicht", „nach Regen". Wünsche, die das Aussehen betreffen, werden umgesetzt; alles, was etwas verschieben oder hinzufügen würde, wird bewusst ignoriert
Neu
Die 2.5D-Ansicht hat jetzt oben einen Aufnahme-Knopf, mit demselben Dialog wie die Karte: Name vergeben, wahlweise als Gartennotiz ablegen, und optional von der KI neu rendern lassen. Neu dabei ist die fotorealistische Variante — aus dem stilisierten Modell wird ein Bild, das aussieht wie ein Luftfoto deines fertigen Gartens, mit echter Rinde, echtem Laub und passenden Schatten. Alternativ auch hier das Aquarell. Beides kostet 400 Pacham, der unveränderte Schnappschuss bleibt immer erhalten
Neu
Unter der Aquarell-Option gibt es jetzt ein Häkchen „Beschriftungen behalten". Standardmäßig bleiben die Namen weg, weil Bild-KIs Text oft fehlerhaft abschreiben — wer die Beschriftungen trotzdem im Bild haben möchte, schaltet sie hier zu
Neu
Ist der Aquarell-Kartenstil aktiv, bietet der Speichern-Dialog jetzt an, die Aufnahme von der KI als echtes Aquarell nachmalen zu lassen — weiche Verläufe, Papierkorn, lockere Tuschekanten. Kostet 400 Pacham. Der unveränderte Screenshot bleibt dabei erhalten, das Aquarell kommt als zweite Aufnahme dazu, sodass du für Ausdruck und Notiz frei wählen kannst
Neu
Im Speichern-Dialog gibt es jetzt ein Häkchen „Auch als Gartennotiz speichern". Die Aufnahme landet dann zusätzlich als Foto-Notiz im Garten — praktisch, um einen Planungsstand zu datieren, ohne den Umweg über den PDF-Export
Neu
Neuer Kartenstil mit den Orthofotos der Landesvermessung — 10 bis 30 cm Auflösung statt der gröberen weltweiten Satellitenbilder, aktueller und meist unbelaubt aufgenommen, sodass Wege, Beetkanten, Zäune und sogar Baumstämme sichtbar sind. Liegt der Garten in einem der teilnehmenden Bundesländer, in Österreich oder der Schweiz, ist der Stil beim ersten Öffnen automatisch aktiv; über den Kartenstil-Knopf wechselst du jederzeit zurück zum Satellitenbild. Ist ein Behördendienst gerade nicht erreichbar, schaltet die Karte von selbst auf Satellit um
Neu
Statt sieben Einheitsformen für den ganzen Garten hat jede Art jetzt ihren eigenen Wuchs — die Thuja steht als schmale Säule, die Fichte als Kegel, die Hänge-Birke lässt ihre Zweige fallen, die Hasel wächst als Kelch aus mehreren Stämmen aus dem Boden, der Lavendel als flaches Polster. Dazu die Fruchtfarbe: rote Punkte am Apfel, violette an der Pflaume, orange am Sanddorn. Rund drei Viertel aller gepflanzten Exemplare sind damit auf einen Blick auseinanderzuhalten, ganz ohne Foto
Neu
Geplante Pflanzen wurden in der Schattenberechnung übersprungen — die Frage „was verschattet mir der Walnussbaum in 20 Jahren, wenn ich ihn dorthin setze" war damit nicht zu beantworten. Jetzt wirft eine Idee denselben Schatten wie ein gepflanzter Baum; ob sie mitzählen soll, entscheidest du über den Filter
Neu
Bei jeder Sorte steht jetzt, wofür sie taugt: Tafelobst, Küche, Backobst, Dörrobst, Saft, Most, Brand, Einkochen oder Lager. In der Sortenauswahl einer Pflanze kannst du direkt danach filtern — etwa alle Apfelsorten, die sich zum Dörren oder Mosten eignen. Über 200 Apfelsorten haben dazu deutlich ausführlichere Beschreibungen zu Frucht, Wuchs, Ertrag, Pflege und Standort bekommen
Neu
Eine eigene Seite zum Durchsuchen aller Sorten einer Pflanze — mit einklappbarem Filterbereich (Verwendung, Klimazone, Resistenzen, Reifezeit-Kalender, Textsuche) für mehr Platz. Tippe eine Sorte an, um sie oben anzuheften; auf Tablet, Desktop und im Querformat öffnet sich rechts eine Detailspalte, und mit zwei angehefteten Sorten stehen die beiden Porträts geteilt untereinander zum direkten Vergleich — inklusive Sortenfoto ganz unten
Neu
Drei neue Werkzeuge im Zeichnen-Menü unter „Anmerkungen". Eine Anmerkung legt reinen Text an eine Stelle der Karte — für Hinweise, die zu keinem Weg und keinem Beet gehören („hier steht im Sommer das Wasser"). Anmerkungen stehen kursiv, damit man sie auf einen Blick von den Namensschildern der Layer unterscheidet. Ein Pfeil ist eine richtige Pfeilgrafik: du tippst den Fuß, dann die Spitze — damit stehen Richtung und Größe in einem Zug fest, und beim Drehen der Karte zeigt er weiter dorthin, wohin du ihn gezogen hast. Gedacht für die Analyse: Hauptwindrichtung, Kaltluftabfluss, Blickachse. Der Kritzelmodus ist zum Loslegen ohne Punktesetzen: Farbe und Strichstärke wählen und einfach drauflosmalen, wie in einem Malprogramm. Der Kritzel liegt fest im Garten, bleibt beim Zoomen und Drehen an seiner Stelle und lässt sich als eigener Layer ein- und ausblenden oder später weiterzeichnen. Über den Stift/Hand-Knopf schaltest du zwischen Malen und Karte-Verschieben um
Neu
Solange nichts geändert ist, ist er gar nicht erst da — kein toter Knopf in der Werkzeugleiste. Sobald du etwas umstellst, einen Punkt setzt oder einen verschiebst, taucht er auf und sein Rand leuchtet ein paar Mal bernsteinfarben auf, damit du ihn nicht übersiehst. Gilt im Zeichnen-Panel und im Drohnenbild-Editor
Neu
Hast du im Zeichnen-Panel etwas umgestellt — Name, Farbe, Deckkraft, Breite, Symbol, Status — oder einen Punkt verschoben und schließt dann das Panel, fragt die App nach, statt die Arbeit stillschweigend wegzuwerfen: Abbrechen, Verwerfen oder direkt Speichern. Hast du nichts geändert, kommt auch keine Nachfrage. Genauso im Kritzelmodus und im Drohnenbild-Editor, wo Position, Größe, Drehung, Maske und Helligkeit bisher beim Schließen einfach weg waren
Neu
Der Zoom war bisher durch die Gartengröße gedeckelt — in einem großen Garten kam man nie wirklich nah heran. Jetzt geht es bis auf Augenhöhe zwischen die Pflanzen. Dazu neu neben den +/−-Knöpfen: Drehpunkt setzen. Tippe danach auf die Stelle, die dich interessiert — Drehen und Zoomen beziehen sich ab dann auf sie, statt immer auf die Gartenmitte. Ein zweiter Knopf holt dich zurück zur Mitte
Neu
Am Rechner navigierst du jetzt wie in einem 3D-Programm. Rechtsklick setzt den Drehpunkt genau dort, wo du hinklickst — ein schneller zweiter Rechtsklick hebt ihn wieder auf; ein Fadenkreuz zeigt, worum sich die Ansicht gerade dreht. W A S D oder die Pfeiltasten schieben dich durch den Garten, Q/E ändern die Höhe, R setzt alles zurück. Und mit F hebst du ab: im Flugmodus schaut die Maus ohne Klicken um sich und du bewegst dich frei durch den Luftraum — auch abseits der Wege. Beim ersten Öffnen der 2.5D-Ansicht steht die ganze Steuerung als Hinweis auf dem Bild
Neu
Neben dem 50-Jahre-Zeitraffer und dem Blüh-Jahr steht in der 2.5D-Ansicht jetzt der Rundgang zur Wahl — auf Augenhöhe einen Weg entlang, seitwärts ziehen dreht den Kopf
Neu
Wege, versiegelte Flächen und Beete bekommen ein Feld für ihren Belag — Rindenmulch, Schotter, Lehm, Rasen, Sand, Holz, Naturstein oder Asphalt. In der 2.5D-Ansicht wird daraus die passende Materialfarbe UND eine echte Struktur: Schotter körnig, Mulch fleckig, Rasen mit Halmen, Holzdeck mit Querfugen, Pflaster mit Fugenraster. Beim Herauszoomen blendet die Struktur von selbst aus, damit die Übersicht sauber bleibt
Neu
Das fotorealistische Bild ist deutlich rechenintensiver als das Aquarell und liegt daher nicht mehr beim selben Preis. Aquarell bleibt bei 400 Pacham
Neu
Der Text für die KI fasst jetzt 300 statt 100 Zeichen und zeigt darunter, was wirklich wirkt: Material von Wegen, Mauern, Dächern und Zäunen, der Boden, die umgebende Landschaft, Jahreszeit, Wetter, Tageszeit und Stimmung. Was verschoben oder hinzugefügt werden soll, ignoriert die KI bewusst — das steht jetzt dabei, statt dass man es für 500 Pacham selbst herausfindet
Neu
Linien-Layer nehmen jetzt eine Breite in Metern. Ist sie gesetzt, zeichnen Karte UND 2.5D-Ansicht den Layer maßstäblich — ein 1,20-m-Weg ist beim Hineinzoomen wirklich 1,20 m breit und liegt in beiden Ansichten gleich. Das Feld ist optional; ohne Angabe bleibt es bei der rein optischen Strichstärke wie bisher. Angeboten wird es dort, wo wirklich etwas Breites steht: Wege, Mauern und Zäune, Gräben, Wasserläufe, Reihen und Leitungen
Neu
Tippst du in der 2.5D-Ansicht eine Pflanze an, stehen jetzt Höhe UND Breite nebeneinander — und darunter jeweils, wie hoch und breit sie einmal wird. Die Höhe fehlte bisher fast immer, weil sie nur angezeigt wurde, wenn jemand sie von Hand eingetragen hatte; jetzt steht dort genau der Wert, mit dem die Pflanze auch gezeichnet wird, inklusive Wachstumsschätzung und Jahres-Regler
Neu
Startest du einen Zeichenmodus, der sich nicht von selbst erklärt (Pfeil, Anmerkung), steht oben eine Zeile, wie er bedient wird — dieselbe grüne Leiste wie beim Setzen des Startpunkts. Sie erscheint die ersten drei Male und lässt sich jederzeit wegtippen
Neu
Wie über den Pflanzen zeigen jetzt auch die gezeichneten Layer ihren Namen auf der Karte. Im Layer-Menü stellst du das um zwischen „Keine", „Ausgewählte" (du entscheidest pro Layer oder pro Gruppe mit einem Tipp aufs Schild-Symbol) und „Alle". Die Namen bleiben beim Drehen der Karte aufrecht und lesbar
Neu
Ein Ort („Point of Interest") bekommt sein Symbol jetzt aus einem Katalog von 30 — Wasserhahn, Kompost, Feuerstelle, Bienenstock, Werkzeug, Sitzplatz, Frostloch und mehr — statt immer derselben Stecknadel
Neu
Neue Filterreihe „Herkunftsregion" mit acht Weltregionen — West- und Ost-Nordamerika, Mittelamerika, Südamerika, Europa, Afrika, Asien und Ozeanien. Mehrfachauswahl möglich, keine Auswahl bedeutet weiterhin alle Regionen. So findest du auf einen Blick, was bei dir heimisch ist oder woanders herkommt. Der Filter versteht auch die ausführlichen Herkunftstexte („E. Asia – China, Japan"), nicht nur die Kurzcodes
Neu
Neben Status, Gestalt, Schicht und Saison kannst du die Karte jetzt auch nach Wachstumsgeschwindigkeit (1–5), Schattentoleranz (kein Schatten bis Vollschatten), Wurzeltyp (flach, Herz, tief, Knolle), Blütenfarbe und Bestäubungsart (Bienen, Insekten, Wind) filtern — dieselben Eigenschaften, nach denen du die Pflanzenliste gruppieren kannst. Innerhalb einer Kategorie gilt „oder", zwischen den Kategorien „und". Ein Knopf setzt alles wieder zurück
Neu
Neue Filterzeile „Optional/Fix" — zeig nur, was fest eingeplant ist, oder nur die vagen Ideen
Neu
Unten im Panel stehen jetzt vier Auswertungen aus dem Bilanz-Dashboard: Zeit & Geld (Erntewert gegen Arbeitszeit), Nektar/Pollen/Honig im Jahresverlauf, saisonale Blütenfläche pro m² und die saisonale Kalorien-Selbstversorgung. Sie folgen den Kartenfiltern und dem Zukunfts-Regler wie alles andere im Panel. Ab Premium; darunter steht die Überschrift mit einem Schloss, damit man sieht, was es dort gäbe
Verbessert
Wählst du beim Schnappschuss den Aquarell- oder den fotorealistischen Stil, ist „auch als Gartennotiz speichern" von selbst angehakt — so ein Bild kostet Pachams und ein paar Sekunden Rechenzeit und soll nicht als loses Bild in der Galerie enden. Nimmst du den Haken bewusst wieder weg, bleibt er weg
Verbessert
Die KI-Aquarell-Option stand bisher nur zur Verfügung, wenn die Karte schon im Aquarell-Stil lief. Jetzt kannst du sie aus Satellitenbild, Luftbild und Standardkarte genauso auslösen — der Dialog weist dabei darauf hin, dass das Ergebnis am schönsten wird, wenn du die Karte vorher auf Aquarell umschaltest
Verbessert
Wählst du ein KI-Rendering, steht jetzt direkt im Dialog, dass das Bild von einer KI neu erzeugt wird, dabei ungewollte Abweichungen bei Formen, Farben oder Details entstehen können, auf die wir keinen Einfluss haben — und dass der unveränderte Schnappschuss immer erhalten bleibt
Verbessert
Die Anweisung an die KI wurde deutlich verschärft — Position, Größe, Anzahl und Blickwinkel aller Objekte müssen exakt bleiben, es darf nur die Oberfläche wechseln. Beim fotorealistischen Rendering wird jeder vereinfachte Baum eins zu eins durch einen echten Baum derselben Höhe und Kronenbreite ersetzt, statt die Szene neu zu erfinden
Verbessert
Das Layer-Menü der Karte startet jetzt einfach — nur ein- und ausschalten, sonst nichts. Über den Regler-Knopf oben schaltest du in die erweiterte Ansicht, dort kommen die Namensschilder, der Jetzt/Zukunft-Filter und eine Trennung nach Planung und Analyse dazu. Analyse-Layer (Höhenlinien, Zonen, Sektoren, Sichtachsen, Pfeile, Anmerkungen, Kritzel) stehen unter den Planungs-Layern und lassen sich mit einem Tipp auf die Abschnitts-Überschrift alle gemeinsam ausblenden — praktisch, um den reinen Pflanzplan zu sehen. Auf dem Telefon bleibt die Liste damit lesbar, statt dass jede Zeile zur Werkzeugleiste wird
Verbessert
In der Sortenliste einer Pflanze steht jetzt oben die Trefferzahl (z. B. „Apfel · 238 Sorten", beim Filtern „55 passende Sorten + (23)", wobei die (23) die nur wegen der Art mitgezählten Sorten sind — deutlich abgesetzt durch einen dicken amberfarbenen Trennstrich und ein blaues Fragezeichen). Neu dazu ein Klimazonen-Filter (rau/gemäßigt/warm …, nur die Zonen, die die Art überhaupt hat), Abweichungen zur Art zeigen jetzt den Wert direkt an (z. B. „Klimazone: RM"), bei der Frucht stehen Fruchtgewicht (und, falls hinterlegt, der Vitamin-C-Gehalt), und die Pflegehinweise einer Sorte werden endlich angezeigt
Verbessert
Die Detailseite einer Sorte hat jetzt dieselbe Schnellzugriff-Leiste wie eine Art (oben, im Querformat links) — mit den drei für Sorten sinnvollen Aktionen: bei Wikipedia nachlesen, online kaufen und in einen Garten übernehmen
Verbessert
Beim Hinzufügen oder Bearbeiten einer Pflanze im Garten öffnet die Sortenauswahl ein Suchfeld — tippe ein paar Buchstaben (z. B. „ha" → Hanita, Hauszwetschge …) und die Liste filtert live. Bei Arten mit hunderten Sorten (Apfel!) spart das viel Gescrolle
Verbessert
Wer über die feinste Stufe einer Kartenquelle hinaus zoomt, sieht das Bild jetzt vergrößert (und irgendwann pixelig) statt einer weißen Fläche. Betraf die amtlichen Luftbilder ebenso wie die Standard- und die Höhenlinienkarte
Verbessert
Auf hochauflösenden Displays fordert die App die Kacheln jetzt in doppelter Auflösung an. Vorher kamen die 10-cm-Bilder (z. B. NRW, Schweiz, Bremen) nur halb so scharf an, wie die Quelle sie hergibt
Verbessert
Die Karte in der Pflanzen- und Gartenansicht zeigt jetzt dieselben Satellitenbilder wie die große Gartenkarte. Vorher kamen die Bilder von zwei Anbietern und damit aus zwei verschiedenen Befliegungen — Baumkronen und Dächer erscheinen darin unterschiedlich weit zur Seite gekippt, sodass eine auf der Krone platzierte Pflanze auf der Gartenkarte um Meter verschoben wirkte, obwohl ihre Koordinate stimmte
Verbessert
Der gelbe Punkt über geplanten Pflanzen sah aus wie eine Sonne am Himmel. Jetzt ist es eine Glühbirne, Kandidaten zum Entfernen bekommen einen durchgestrichenen roten Ring
Verbessert
Zwei neue Gruppierungen in der Pflanzenliste eines Gartens. „Blütezeit" sortiert alle Pflanzen nach Winter, Vorfrühling, Frühling … bis Spätherbst, „Reifezeit" genauso nach der Ernte. Unter jedem Saisonnamen steht, von wann bis wann diese Saison in *deinem* Garten gilt — also nach den Saisonstarts deines Standorts, nicht nach Kalendermonaten. Blüht eine Pflanze über mehrere Saisons, taucht sie in jeder auf
Verbessert
Im Kalender-Bereich des Gartens stehen jetzt vier Einstiege — Blühende, Fruchtende, Erntereife und Pflegearbeiten. Ein Tipp öffnet die Pflanzen dieses Gartens über das ganze Jahr, nach Saison gruppiert: von Winter bis Spätherbst, jede Saison mit ihren Daten und ihrer Farbe, die aktuelle als „jetzt" markiert. Jeder Saison-Abschnitt lässt sich auf- und zuklappen. Ganz oben zeigt ein Säulendiagramm die Verteilung über alle zehn Saisons — umschaltbar zwischen Stückzahl und Fläche in m², die Säulen in den Saisonfarben. Die gleiche Übersicht gab es bisher nur auf der Startseite und nur für die laufende Saison über alle Gärten hinweg
Verbessert
Bei den erntereifen Pflanzen steht unter jedem Saisonnamen, was in dieser Zeit zusammenkommt — Erntemenge in Kilogramm, Kalorien, Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß als Summe über alle Pflanzen der Saison, mit denselben Balken wie auf den einzelnen Karten. Bei den blühenden Pflanzen steht dort der Nektar- und Pollen-Durchschnitt sowie der Honigertrag der Saison in Kilogramm
Verbessert
Ganz oben steht jetzt, was die Liste im ganzen Jahr hergibt — bei den blühenden Pflanzen die Biene mit Nektar- und Pollen-Durchschnitt sowie die Gesamt-Honigmenge, bei den erntereifen die Gesamt-Erntemenge in Kilogramm und die Gesamtkalorien, jeweils als Symbol mit der Zahl darauf wie in den Bilanz-Panels. Eine Pflanze, die über mehrere Saisons blüht oder trägt, zählt dabei nur einmal
Verbessert
Über einen Schieber blickst du 1 bis 50 Jahre voraus. Der Kalender rechnet dann mit dem gewachsenen Garten — größere Kronen, mehr Ertrag, mehr Honig, ausgewachsene Höhen — und lässt sich in dieser Zukunftsansicht auch als PDF ausgeben. Gilt für alle vier Listen
Verbessert
Steht für eine Pflanze eine Erntemenge fest, trägt das Frucht-Symbol jetzt die Kilogramm-Zahl — die ist beim Ernteplan nützlicher als die Essbarkeits-Note. Ohne Mengenangabe bleibt es beim bisherigen Symbol
Verbessert
Bei den Pflegearbeiten stand die Grundfläche in m² — für einen Schnitt sagt die nichts. Dort stehen jetzt Alter, Kronenbreite und Höhe; eine fehlende Höhe schätzt die App aus Alter und Breite und markiert sie mit „~"
Verbessert
Unter jeder blühenden Pflanze standen bisher die Klimazonen als Farbverlauf — zur Blüte sagt der nichts. Dort stehen jetzt drei Balken für Nektar, Pollen und Honigertrag, also genau das, wonach man eine Blühpflanze für Bienen beurteilt
Verbessert
Jede der vier Listen lässt sich als PDF ausgeben — mit dem Verteilungs-Diagramm über die zehn Saisons, den Saison-Daten, den Kennzahlen je Saison und der vollständigen Pflanzenliste
Verbessert
Jede Gruppe zeigt jetzt ihr Symbol vor dem Namen — die Schatten- und Wachstums-Bilder, die Gestalt-Symbole, der Status als Emoji und für Blüh- und Reifezeit der Farbpunkt der Saison. Auf der Bearbeiten-Seite steht zusätzlich hinter jedem Gruppennamen, wie viele Pflanzen darin sind
Verbessert
Auf der Seite „Bepflanzung bearbeiten" erzeugt ein Knopf ein PDF mit exakt der Gruppierung und Sortierung, die du gerade eingestellt hast — inklusive Saison-Daten bei Blüh- und Reifezeit sowie Stückzahl und Fläche je Gruppe. Vorher zeigt ein kurzer Dialog, was genau exportiert wird; PDF-Exporte gibt es ab Starter
Verbessert
Eine schmale Zeile zeigt, wonach gerade gruppiert und sortiert wird — beides direkt antippbar zum Ändern. Über das ✕ blendest du die Zeile aus, über das ⓘ-Symbol kommt sie zurück. Sie steht sowohl über der Tabellen-Ansicht als auch über „Bepflanzung bearbeiten"
Verbessert
Die Gartenarten (Naschgarten, Waldgarten, Dachgarten …) sind aus der einfachen Suche verschwunden — sie sind erst bei einem knappen Drittel der Pflanzen hinterlegt und lieferten deshalb häufig leere Ergebnislisten. An ihrer Stelle steht jetzt die Herkunftsregion. In der Profi-Suche bleiben die Gartenarten unverändert erhalten
Verbessert
In der Trefferliste nach dem Einzeichnen steht „egal" jetzt vorn und ist von Anfang an aktiv — du siehst also erst alles, was an die Stelle passt, und schränkst danach freiwillig auf Endgröße oder die Größe in 10 bzw. 20 Jahren ein. Nach dem Pflanzen fragt eine kurze Rückfrage „Weitere Pflanze hinzufügen?": mit Ja tippst du direkt die nächste Stelle in die Karte, mit Nein ist der Pflanzmodus beendet. Und wer das Einzeichnen abbricht, landet nicht mehr in der Auswahl „Wie möchtest du pflanzen?", sondern einfach zurück auf der Karte
Verbessert
Bisher klappte es als Karussell über der Karte auf und hat ihr die halbe Höhe genommen. Auf breiten Fenstern (Desktop, Tablet quer) steht es jetzt als schmale, scrollbare Spalte rechts neben der Karte — alle Auswertungen untereinander statt zum Durchwischen. Ein Schalter im Panel wechselt zwischen „Kompakt" (ohne die einzelnen Platzverbrauch-Balken und ohne die aus der Restwiese hochgerechnete Milch) und „Alles zeigen"; mit dem Pfeil-Knopf holst du es jederzeit wieder nach oben. Deine Einstellung bleibt gespeichert
Verbessert
Die Reihen „Status" und „Gestalt" zeigen nur Symbole — beim Draufzeigen stand bisher gar nichts bzw. nur der Rohcode („B", „PP"). Jetzt steht dort „Bäume", „Sträucher", „eingepflanzt", „in Planung/Idee" und so weiter
Verbessert
Auf breiten Bildschirmen lief die Filter-Leiste über die ausgeklappte Zukunfts-Leiste hinweg. Jetzt beginnt sie genau dort, wo auch das Selbstversorger-Panel beginnt
Verbessert
Der eigene „Nährstoffe"-Block zeigte dieselben vier Balken wie der Ertrag direkt darunter. Er ist raus — der Platz gehört jetzt den Jahresverlauf-Auswertungen
Verbessert
Jede Filter-Kategorie liegt jetzt in einer einzigen Zeile mit Beschriftung links und seitlich scrollbaren Symbolen rechts, statt sich über mehrere Zeilen zu verteilen. Auf breiten Bildschirmen öffnet sich der Filter außerdem gleich als Leiste an der rechten Kante — und rückt automatisch nach links, wenn das Selbstversorger-Panel dort schon steht
Behoben
Wer sofort nach dem Öffnen des Fensters getippt hat, bevor die erste Ansicht fertig aufgebaut war, landete auf dem Absturz-Bildschirm — am häufigsten auf Linux, wo ein Fenster schon Eingaben annimmt, während es noch startet. Der Tipp geht jetzt einfach ins Leere, die App läuft weiter; der nächste Tipp kommt normal an
Behoben
Im Sonnenstand-Regler standen Monatsnamen und Datumsformat fest auf Deutsch („12. Mär"), unabhängig von der eingestellten Sprache. Jetzt richtet sich beides nach der App-Sprache — englisch also „Mar 12" und die Uhrzeit mit AM/PM, wie man es dort erwartet
Behoben
Der vorgeschlagene Name im Speichern-Dialog stand fest auf „Karte"/„Kalender", unabhängig von der eingestellten Sprache — englische Nutzer bekamen deutschen Text ins Eingabefeld geschrieben. Auch die Währungsbezeichnung neben den KI-Stilen war nicht übersetzt. Beides folgt jetzt der App-Sprache
Behoben
Die Meldung während der Berechnung nannte immer den Aquarell-Stil, egal welcher gewählt war. Sie nennt jetzt den tatsächlich laufenden Stil
Behoben
Das Malen dauert eine knappe Minute. Wer in dieser Zeit aus der Karte herausging, fand das Bild später zwar im PDF-Export, aber nicht in den Notizen — obwohl das Häkchen gesetzt war. Die Notiz entsteht jetzt unabhängig davon, wo du dich gerade befindest. Du kannst die Aufnahme also anstoßen und in Ruhe weiterarbeiten
Behoben
Wurde die letzte vorgemerkte Pflanze gesetzt und kam danach eine neue dazu, stürzte die Planungsansicht beim nächsten Zeichnen ab und warf dich auf die Startseite zurück
Behoben
Wurde die Detailseite verlassen, während der Bearbeiten-Dialog noch offen war, konnte die App abstürzen
Behoben
Für den Ausdruck werden die Bedienknöpfe der Karte ausgeblendet — der Zurücksetzen-Knopf und der blaue Zeichnen-Knopf standen aber trotzdem mit im Bild. Jetzt ist im Screenshot wirklich nur noch der Nordpfeil zu sehen, so wie es für einen Plan gedacht war
Behoben
Verstellte man an einem gespeicherten Layer Farbe oder Bezeichnung und schob danach noch einen Punkt, war die Änderung stillschweigend wieder auf dem alten Stand — jede Punktbewegung holte die Werte aus der Datenbank zurück. Als Folge tauchte auch der Speichern-Knopf nicht auf, wenn man nur Punkte hinzufügte
Behoben
Bei Pfeilen, Anmerkungen, Orten und dem Startpunkt stand der Knopf da, ohne etwas zu bewirken — bei einem Pfeil hätte ein dritter Punkt die Form sogar zerstört. Er erscheint jetzt nur noch bei Linien und Flächen
Behoben
Ist man in der 2.5D-Ansicht einen Weg abgegangen und wollte danach einen zweiten starten, brach die App ab
Behoben
Wurden Layer aus dem lokalen Zwischenspeicher gelesen — auf der Gartendetailseite, im Strategie-Sheet und in beiden Export-Ansichten — fehlten still ihre Zusatzangaben: Status und Kopplung, Geländeverhalten, Bauhöhe, Weg-Begehungsfrequenz sowie Position, Drehung und Maskierung von Drohnenbildern. Der Zwischenspeicher merkt sich jetzt die vollständige Zeile
Behoben
Die 2.5D-Ansicht las die Strichstärke eines Layers als Meterangabe — ein nur optisch dick gezeichneter Weg wurde dadurch zu einem acht Meter breiten Band, während die Karte eine dünne Linie zeigte. Ohne eigene Meterangabe nimmt die Ansicht jetzt ein typgerechtes Maß (Weg 1,20 m, Mauer 0,30 m …)
Behoben
Beim Öffnen der Karte blieb das Behörden-Luftbild grau, bis man den Ausschnitt ein Stück verschoben hatte — erst diese Bewegung stieß das Laden an. Jetzt sind die Kacheln da, sobald die Karte steht
Behoben
Bei jedem Bild wurde neu ausgerechnet, welches Bundesland für das amtliche Luftbild zuständig ist — inklusive Punkt-in-Polygon-Test gegen bis zu 18 Landesgrenzen und dreifachem Neuaufbau der Gartengeometrie. Das passiert jetzt einmal statt sechzigmal pro Sekunde
Behoben
Nahm man beim Bearbeiten einer Anmerkung den einzigen Punkt per Rückgängig zurück, brach die Kartenansicht ab und die Seite schloss sich. Jetzt verschwindet die Anmerkung einfach, bis wieder ein Punkt gesetzt ist
Behoben
Schaltete man die Zukunftsansicht um und verließ die Karte sofort danach, meldete die App einen internen Fehler („FutureModeProvider was used after being disposed"). Sichtbare Folgen hatte das keine, die Meldung ist jetzt aber weg
Behoben
Wer mehr Pflanzen im Garten hat, als sein Tarif erlaubt (etwa nachdem ein Abo ausgelaufen ist), sah in der Slot-Anzeige immer „7/7", egal wie viele Pflanzen er löschte. Jetzt steht dort der echte Stand samt Hinweis, wie viele Pflanzen noch weichen müssen, bis wieder Platz ist. Löschen ist ab sofort immer möglich — über die Pflanzenliste und über den Info-Dialog einer Pflanze auf der Karte. Und Zeichnen und Notizen hängen nicht mehr am Pflanzen-Limit
Behoben
„Anzahl 5" legte fünf Pflanzen auf einmal an, ohne dass das Limit dazwischenkam — so landeten Free-Gärten mit 9 Pflanzen in der Datenbank. Jetzt wird auf die tatsächlich freien Plätze gekappt, mit Hinweis
Behoben
In der Pflanzenliste zeigte jede Gruppe hinter ihren Quadratmetern „0 %", weil die Bezugsgröße — die Gesamtfläche aller Pflanzen — nie gesetzt wurde. Jetzt steht dort der tatsächliche Anteil an der bepflanzten Fläche
Behoben
In der Pflanzenliste wirkte der Knopf nur auf einen Teil der Gruppen — je nach Gruppierung blieben welche zu, und auf der Bearbeiten-Seite tat er teils gar nichts. Beides klappt jetzt zuverlässig auf und zu. Außerdem rutscht die Knopfleiste über der Liste auf schmalen Displays nicht mehr aus dem Bild, sondern lässt sich zur Seite schieben
Behoben
Hattest du nach Status, Gestalt, Wachstum oder Schattentoleranz gruppiert, stand die Liste beim nächsten Öffnen wieder auf „Schicht". Nur „Gruppen" und „Schicht" wurden gemerkt
Behoben
Auf Linux-Systemen ohne Standortdienst (z.B. SteamOS) meldete die App wiederholt einen Fehler, statt einfach ohne Standort weiterzuarbeiten. Jetzt wird sauber gemeldet, dass kein Standort verfügbar ist, und der Rest der App läuft normal weiter
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Wer bei Breite, Höhe oder Ertrag „3,5" statt „3.5" eingab, verlor den Wert stillschweigend — gespeichert wurde ein anderer, ohne Hinweis. Das Komma wird jetzt schon beim Tippen zum Punkt, in allen Zahlenfeldern: Pflanzendetails, Hecken- und Gartengröße, Sorten, Tiere, gezeichnete Formen, Drohnenfoto und Arbeitszeiten
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Tippte man auf der Karte eine Pflanze an und änderte über den Stift Alter oder Durchmesser, zeigte das Fenster darunter weiter die alten Zahlen — und beim nächsten Öffnen des Bearbeiten-Dialogs standen ebenfalls wieder die alten Werte drin. Gespeichert war zwar richtig, zu sehen war es erst nach dem Schließen. Jetzt aktualisiert sich das Fenster beim Speichern sofort; dasselbe gilt für die Punkte-Liste einer Pflanze
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Bei manchen Sorten stand statt der Krankheit ein roher Platzhalter wie „tVAR_DISEASE_PEAR_RUST". Betroffen waren Birnengitterrost, Scharka und Frost — sie kamen über den Obstsorten-Import in die Datenbank, ohne dass es dafür eine Übersetzung gab. Alle drei sind jetzt in allen 13 Sprachen benannt, und falls künftig ein unbekanntes Stichwort auftaucht, wird daraus ein lesbarer Text statt eines Kürzels
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Die Sorte lag zweimal in der Datenbank — einmal mit allen Angaben unter dem verkürzten Namen „Jules Guyot", einmal als leerer Eintrag unter dem korrekten Namen. Beide sind jetzt zu einem Eintrag zusammengeführt, der den vollständigen Namen trägt; der alte Name bleibt als Synonym auffindbar. Gärten, in denen die leere Variante gepflanzt war, zeigen jetzt die vollständige Sorte
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Wer die Kartenansicht mit geöffneten Filteroptionen verlassen hat, hatte das Filter-Fenster danach über der nächsten Seite kleben — es ließ sich nur noch über sein eigenes Kreuz schließen. Es schließt sich jetzt beim Verlassen der Karte und ebenso beim Verlassen des Garten-Dashboards