Permaplans

Über Taro

Ich bin Taro — Christoffer Montenero, Permakultur-Designer

Waldgärtner, Lehrer und der Mensch hinter Permaplans. Angefangen hat alles 2011: Ich bin ohne Geld von zu Hause losgelaufen, zu Fuß, auf der Suche nach einer Art zu leben, die Sinn ergibt.

Taro — Christoffer Montenero
seit 2011in der Permakultur zu Hause
2 Hektargelebt, gepflanzt, gelernt
seit 2015Kurse, Workshops, Beratungen
2018Permaplay-Karten — die Basis der App

Der Anfang

Wie ich zur Permakultur kam: 2011 zu Fuß bis Neuseeland

Die Reise endete am anderen Ende der Welt in Neuseeland – und dort lernte ich Permakultur nicht aus Büchern, sondern auf Höfen und in Gärten kennen. Seitdem ist sie meine Berufung. Alles, was danach kam, war ein Versuch, dieses Wissen nach Hause zu bringen und in die Welt zu setzen.

Vom Boden aus

Zwei Hektar Praxis: Waldgarten und Permakultur-Kurse

Ich habe viele Jahre auf zwei Hektar Land gelebt und gearbeitet, mit einem Waldgarten, der inzwischen rund 15 Jahre alt ist. Dort habe ich gepflanzt, beobachtet, Fehler gemacht und gelernt, wie ein System über Jahre wird – am Standort selbst, nicht am Reißbrett.

Auf dieser Fläche gebe ich seit 2017 meine einwöchigen Permakultur-Praxiskurse. 2015 habe ich meinen ersten Kurs gegeben, 2016 einen Gemeinschaftsgarten und eine Solidarische Landwirtschaft mitgegründet, davor eine Transition-Bewegung in meinem Ort. Später kamen Beratungen für immer größere Projekte, zuletzt ein Permakultur-Design für ein Ökodorf in Südspanien.

Warum ein Waldgarten überhaupt eine gute Idee ist →

Kursgruppe beim Bau auf der zwei Hektar großen Fläche, dahinter Wald und Hangwiese
Praxiskurs auf der eigenen Fläche: gebaut und gepflanzt wird an dem Standort, über den geredet wird.
Taro im Gelände, Permakultur-Pirat
⚠️ Platzhalter-Foto — hier passt besser ein Bild aus einem Kurs: Gruppe im Garten, Kinder bei der Umwelt-AG, Workshop im Gelände. Datei: img/kurs.jpg

Mit Menschen

Permakultur vermitteln — von der Grundschule bis zum Landwirt

Permakultur ist für mich nie nur Gartenplanung gewesen, sondern Bildungsarbeit. Ich habe für den BUND Kinder-Umweltgruppen begleitet, mehrfach eine ganze Woche am Stück. Ich habe Wochen-Workshops für Jugendgruppen gegeben, eine Umwelt-AG an einer Grundschule und in der offenen Ganztagsschule geleitet, an Gesamtschulen gearbeitet und Bildungsangebote für Lehrkräfte geschrieben und durchgeführt.

Dazu Wildnis- und Naturverbindungsarbeit, Vorträge, Kurse, seit 2012 ein YouTube-Kanal zu Permakultur und 2018 die Permaplay-Karten – ein Pflanzenkartenspiel, aus dem später die Datenbank dieser App wurde.

Kurz: Ich habe in den letzten 15 Jahren in diesem Feld mit Grundschulkindern und mit Landwirten gearbeitet, mit Jugendgruppen und mit Gemeinden, mit Selbstversorgern und mit Planungsbüros. Von unten bis oben, von jung bis alt.

Der Weg

Stationen: fünfzehn Jahre Permakultur

  1. 2011

    Losgelaufen

    Ohne Geld von zu Hause weg, zu Fuß. Die Reise endet in Neuseeland — und dort beginnt die Permakultur, auf Höfen und in Gärten statt im Buch.

  2. 2012

    Der YouTube-Kanal

    Erste Videos zu Permakultur. Aus dem Teilen von Wissen wird eine Gewohnheit, die bis heute nicht aufgehört hat.

  3. 2015

    Der erste eigene Kurs

    Aus dem Selbermachen wird Unterrichten. Danach: Jugendgruppen, Umwelt-AGs, Angebote für Lehrkräfte, Wildnis- und Naturverbindungsarbeit.

  4. 2016

    Gemeinschaftsgarten und SoLaWi

    Mitgegründet — nach der Transition-Bewegung im eigenen Ort. Permakultur als etwas, das eine Gemeinde trägt, nicht nur ein Grundstück.

  5. 2017

    Praxiskurse auf der eigenen Fläche

    Zwei Hektar mit Waldgarten werden zum Kursort: eine Woche Permakultur am Stück, mit dem Spaten in der Hand.

  6. 2018

    Die Permaplay-Karten

    Ein Pflanzenkartenspiel in der Blechdose, von Hand recherchiert und gestaltet. Aus seinen Daten wird später die Datenbank von Permaplans.

  7. 2020

    Die App beginnt

    Eine Spendenaktion und ein Programmierer machen den Anfang möglich. Später lerne ich selbst programmieren und entwickle sie täglich weiter.

  8. 2026

    Permaplans erscheint

    Auf iOS, Android, macOS, Windows, Linux und im Browser — mit über 1.100 Arten, GPS-genauen Karten und Ertragsprognose über Jahrzehnte.

Für gemeinnützige Projekte

Permaplans für gemeinnützige Projekte

Geld soll für niemanden die Barriere sein, gut planen zu können. Die bezahlten Tarife sind ein Angebot, das Projekt zu tragen – und wer kann, hilft damit sehr.

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