Tasmanische Bergpfeffer
Wächst das bei mir?
Tasmanische Bergpfeffer ist nur bis Zone 8 winterhart und gedeiht dauerhaft im Freien nur in den mildesten Lagen – Weinbauklima, Ober- und Niederrhein, Küsten, Bodensee, Tessin. Sonst als Kübelpflanze mit geschützter Überwinterung. Zusätzlich braucht sie warme Sommer, wie sie hierzulande nur im Weinbauklima, in Stadtlagen oder an geschützten Südwänden zusammenkommen.
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Steckbrief
- Familie
- Winteraceae
- Wuchsform
- Strauch
- Wuchshöhe
- 7,2 m
- Kronenbreite
- 6,5 m
- Wachstum
- mittel
- Lebensdauer
- 50 Jahre
- Erster Ertrag
- nach 4 Jahren
- Winterhärte
- Zone 8–9
- Schattentoleranz
- Halbschatten
- Boden
- Sand, Schluff
- Bodenfeuchte
- halbfeucht – sehr feucht
- pH-Wert
- 4,5 – 6,5
Nutzung
Häufige Fragen
Tasmanische Bergpfeffer: Wie groß wird die Pflanze?
Tasmanische Bergpfeffer (Drimys lanceolata) wächst als Strauch und erreicht ausgewachsen etwa 7,2 m Höhe bei rund 6,5 m Breite. Das Wachstum ist mittel.
Tasmanische Bergpfeffer: Welchen Standort braucht die Pflanze?
Tasmanische Bergpfeffer verträgt Halbschatten. Als Boden eignet sich Sand, Schluff. Die Bodenfeuchte sollte im Bereich halbfeucht – sehr feucht liegen. Der pH-Wert darf zwischen 4,5 und 6,5 liegen.
Tasmanische Bergpfeffer: Ist die Pflanze winterhart?
Tasmanische Bergpfeffer ist für die Winterhärte Zone 8–9 angegeben und übersteht dort normale Winter im Freien.
Tasmanische Bergpfeffer: Wächst die Pflanze in Deutschland?
Tasmanische Bergpfeffer ist nur bis Zone 8 winterhart und gedeiht dauerhaft im Freien nur in den mildesten Lagen – Weinbauklima, Ober- und Niederrhein, Küsten, Bodensee, Tessin. Sonst als Kübelpflanze mit geschützter Überwinterung. Zusätzlich braucht sie warme Sommer, wie sie hierzulande nur im Weinbauklima, in Stadtlagen oder an geschützten Südwänden zusammenkommen.
Tasmanische Bergpfeffer: Ist die Pflanze giftig?
Für Tasmanische Bergpfeffer ist keine Giftigkeit vermerkt. Verlass dich bei Wildpflanzen trotzdem nie allein auf eine Datenbank, sondern nur auf eine sichere Bestimmung.
Tasmanische Bergpfeffer: Wozu lässt sich die Pflanze nutzen?
Bewertet auf einer Skala bis 10: Essbar 5/10, Heilkunde 1/10, Sonstige Nutzung 7/10.
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