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Tasmanische Bergpfeffer

Drimys lanceolata
Essbarkeit5Heilwirkung1Sonstiger Nutzen7
Strauch7,2×6,5 mZone 8–9Halbschatten

Wächst das bei mir?

Tasmanische Bergpfeffer ist nur bis Zone 8 winterhart und gedeiht dauerhaft im Freien nur in den mildesten Lagen – Weinbauklima, Ober- und Niederrhein, Küsten, Bodensee, Tessin. Sonst als Kübelpflanze mit geschützter Überwinterung. Zusätzlich braucht sie warme Sommer, wie sie hierzulande nur im Weinbauklima, in Stadtlagen oder an geschützten Südwänden zusammenkommen.

Oder gleich hier für deinen Standort prüfen:

Winterhärte nach USDA-Zone, Sommerwärme nach Wärmesumme – dieselben Werte, mit denen die App und der Pflanzenfinder rechnen.

Steckbrief

Familie
Winteraceae
Wuchsform
Strauch
Wuchshöhe
7,2 m
Kronenbreite
6,5 m
Wachstum
mittel
Lebensdauer
50 Jahre
Erster Ertrag
nach 4 Jahren
Winterhärte
Zone 8–9
Schattentoleranz
Halbschatten
Boden
Sand, Schluff
Bodenfeuchte
halbfeucht – sehr feucht
pH-Wert
4,5 – 6,5
immergrün

Nutzung

Essbar5 von 10
Heilkunde1 von 10
Sonstige Nutzung7 von 10

Häufige Fragen

Tasmanische Bergpfeffer: Wie groß wird die Pflanze?

Tasmanische Bergpfeffer (Drimys lanceolata) wächst als Strauch und erreicht ausgewachsen etwa 7,2 m Höhe bei rund 6,5 m Breite. Das Wachstum ist mittel.

Tasmanische Bergpfeffer: Welchen Standort braucht die Pflanze?

Tasmanische Bergpfeffer verträgt Halbschatten. Als Boden eignet sich Sand, Schluff. Die Bodenfeuchte sollte im Bereich halbfeucht – sehr feucht liegen. Der pH-Wert darf zwischen 4,5 und 6,5 liegen.

Tasmanische Bergpfeffer: Ist die Pflanze winterhart?

Tasmanische Bergpfeffer ist für die Winterhärte Zone 8–9 angegeben und übersteht dort normale Winter im Freien.

Tasmanische Bergpfeffer: Wächst die Pflanze in Deutschland?

Tasmanische Bergpfeffer ist nur bis Zone 8 winterhart und gedeiht dauerhaft im Freien nur in den mildesten Lagen – Weinbauklima, Ober- und Niederrhein, Küsten, Bodensee, Tessin. Sonst als Kübelpflanze mit geschützter Überwinterung. Zusätzlich braucht sie warme Sommer, wie sie hierzulande nur im Weinbauklima, in Stadtlagen oder an geschützten Südwänden zusammenkommen.

Tasmanische Bergpfeffer: Ist die Pflanze giftig?

Für Tasmanische Bergpfeffer ist keine Giftigkeit vermerkt. Verlass dich bei Wildpflanzen trotzdem nie allein auf eine Datenbank, sondern nur auf eine sichere Bestimmung.

Tasmanische Bergpfeffer: Wozu lässt sich die Pflanze nutzen?

Bewertet auf einer Skala bis 10: Essbar 5/10, Heilkunde 1/10, Sonstige Nutzung 7/10.

Erfahrungen aus der Community

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