Lampionblume
Steckbrief
- Familie
- Solanaceae
- Wuchsform
- einjährig
- Wuchshöhe
- 0,3 m
- Kronenbreite
- 0,6 m
- Wachstum
- mittel
- Lebensdauer
- 10 Jahre
- Erster Ertrag
- nach 1 Jahr
- Winterhärte
- Zone 6–9
- Schattentoleranz
- leichter Schatten
- Boden
- Sand, Schluff, Lehm
- Bodenfeuchte
- halbfeucht – feucht
- pH-Wert
- 5,3 – 8,6
Anbau
Die Lampionblume bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit feuchtem, gut durchlässigem Boden. Sie wächst am besten in leicht sauren bis alkalischen Böden. Die Pflanze breitet sich durch flache Rhizome aus und sollte daher in Töpfen oder mit Wurzelsperren kultiviert werden, um eine Ausbreitung zu kontrollieren. Regelmäßiges Gießen während der Wachstumsperiode fördert eine gute Entwicklung. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung im Frühjahr oder Aussaat unter Glas im zeitigen Frühjahr.
⚠️ Gefahren
Giftigkeit: giftig
Häufige Fragen
Lampionblume: Wie groß wird die Pflanze?
Lampionblume (Physalis alkekengi) wächst als einjährig und erreicht ausgewachsen etwa 0,3 m Höhe bei rund 0,6 m Breite. Das Wachstum ist mittel.
Lampionblume: Welchen Standort braucht die Pflanze?
Lampionblume verträgt leichter Schatten. Als Boden eignet sich Sand, Schluff, Lehm. Die Bodenfeuchte sollte im Bereich halbfeucht – feucht liegen. Der pH-Wert darf zwischen 5,3 und 8,6 liegen.
Lampionblume: Ist die Pflanze winterhart?
Lampionblume ist für die Winterhärte Zone 6–9 angegeben und übersteht dort normale Winter im Freien.
Lampionblume: Ist die Pflanze giftig?
Lampionblume ist als giftig eingestuft. Verlass dich bei Wildpflanzen nie allein auf eine Datenbank, sondern nur auf eine sichere Bestimmung.
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