Mini Kiwi
Steckbrief
- Familie
- Actinidiaceae
- Wuchsform
- Kletterpflanze
- Wuchshöhe
- 17,5 m
- Kronenbreite
- 2 m
- Wachstum
- sehr schnell
- Lebensdauer
- 40 Jahre
- Erster Ertrag
- nach 5 Jahren
- Winterhärte
- Zone 4–8
- Schattentoleranz
- Halbschatten
- Boden
- Sand, Schluff, Lehm
- Bodenfeuchte
- halbfeucht – sehr nass
- pH-Wert
- 5,5 – 6,5
- Synonyme
- Mini-Kiwi, Minikiwi, Beerenkiwi, Kiwibeere
- In Gärten geplant
- 4×
Blüte & Ernte
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
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| Blüte | ||||||||||||
| Fruchternte |
Nutzung
Essbar: Frucht (roh, gekocht, getrocknet; Saft, Wein); 5-12 Tonnen pro Hektar, 350-800 Kalorien pro Quadratmeter; Baumsaft (roh) als Getränk. Übersetzung: Obst (roh, gekocht, getrocknet; Saft, Wein); 5-12 Tonnen pro Hektar, 350-800 Kalorien pro Quadratmeter; Baumsaft (roh) als Getränk.
Heilkunde: Frucht sehr reich an Vitaminen (C&E), mit 2-6 mal mehr Vitamin C als Zitrone. Sie ist verdauungsfördernd und stärkt das Immunsystem.
Sonstige Nutzung: Holz sehr gewunden, unbrauchbar. Das Holz ist sehr gewunden und daher unbrauchbar. Es kann nicht für die Herstellung von Möbeln oder anderen Gegenständen verwendet werden.
Anbau
Bevorzugt einen gut durchlässigen, neutralen Lehmboden. Verträgt saure und mäßig alkalische Böden. Gedeiht in halbschattigen Lagen, aber volle Sonne ist am besten für die Fruchtbildung. Bevorzugt eine geschützte Position. Diese Pflanze ist sehr robust und verträgt Temperaturen bis zu -30°C oder sogar noch niedriger, aber der junge Frühlingswuchs ist anfällig für Frostschäden. Einige Sorten sollen Temperaturen von bis zu -50°C tolerieren, wenn sie vollständig inaktiv sind. Diese Art wird oft wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert und wird zunehmend als vielversprechend angesehen. Es gibt einige benannte Sorten. Die Pflanzen sind in der Regel zweihäusig, aber die Sorte 'Issai' ist selbstfruchtbar. Es handelt sich um eine polymorphe Art. Die Früchte werden an zweijährigem Holz und auch an Fruchtschösslingen an älterem Holz gebildet, jeglicher Schnitt sollte im Winter durchgeführt werden. Die Pflanzen blühen nur in warmen Klimazonen gut, die kleinen Blüten duften süß. Dies ist eine kletternde Pflanze, die sich durch Umwickeln um Äste selbst stützt. Männliche und weibliche Pflanzen müssen normalerweise angebaut werden, wenn Samen gewünscht sind. Pflanzen dieser Gattung sind bekanntermaßen resistent gegen den Hallimaschpilz.
Vermehrung
Säen Sie im Frühling Samen in einem Gewächshaus. Es ist wahrscheinlich am besten, wenn die Samen 3 Monate lang stratifiziert werden. Säen Sie sie entweder im November in einem Kalthaus, sobald sie reif sind, oder sobald sie eingetroffen sind. Frische Samen keimen in 2-3 Monaten bei 10°C, gelagerte Samen können länger dauern. Wenn sie groß genug sind, um sie zu handhaben, pikieren Sie die Sämlinge in einzelne Töpfe und lassen Sie sie im ersten Winter im Gewächshaus im Halbschatten wachsen. Wenn die Pflanzen 30 cm oder größer sind, pflanzen Sie sie im späten Frühling oder Frühsommer, nach den letzten erwarteten Frösten, an ihren endgültigen Standort. Die meisten Sämlinge sind männlich. Die Sämlinge sind anfällig für das Absterben, daher müssen sie gut belüftet werden. Stecklinge von halbreifem Holz sollten im Juli/August in einem Rahmen geschnitten werden. Sehr hoher Prozentsatz. Stecklinge von reifem Holz sollten im Oktober/November in einem Rahmen geschnitten werden.
Besonderheiten
Besonderheiten: Ein Männchen auf 6-8 weibliche Pflanzen; Ernten von bis zu 70kg pro Pflanze möglich; Früchte werden auf Holz des zweiten Jahres + auf Fruchtspänen auf älterem Holz gebildet; Schnitt am besten im Winter (wegen stillgelegtem Saftfluss); Vermehrung durch Absenker, Steck- & Wurzelschnittlinge;
Herkunft & Lebensraum
Im Wald auf 100-2000m Höhe
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