Pimpernuss
Steckbrief
- Familie
- Staphyleaceae
- Wuchsform
- Strauch
- Wuchshöhe
- 4,5 m
- Kronenbreite
- 4 m
- Wachstum
- mittel
- Lebensdauer
- 40 Jahre
- Erster Ertrag
- nach 5 Jahren
- Winterhärte
- Zone 5–9
- Schattentoleranz
- Halbschatten
- Boden
- Sand, Schluff, Lehm
- Bodenfeuchte
- halbfeucht – sehr nass
- pH-Wert
- 6,5 – 7,5
Blüte & Ernte
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Blüte | ||||||||||||
| Fruchternte |
Nutzung
Essbar: Samen - roh. Die Samen sollen angeblich nach Pistazien schmecken und werden in Deutschland von Kindern gegessen. Die Samen sollen angeblich nach Pistazien schmecken und werden in Deutschland von Kindern gegessen.
Anbau
Tolerant gegenüber einer Vielzahl von Böden, solange sie nicht zu trocken sind, bevorzugt sie einen reichen lehmigen Boden in voller Sonne oder Halbschatten. Sie bevorzugt einen neutralen bis sauren Boden, verträgt aber auch etwas Alkalinität. Diese Pflanze ist sehr dekorativ und winterhart bis etwa -20°C. Sie blüht am besten in Jahren, die auf heiße Sommer folgen. Pflanzen dieser Gattung sind bemerkenswert resistent gegen den Hallimaschpilz.
Vermehrung
Samen - Die Keimung kann sehr langsam sein und manchmal 18 Monate oder länger dauern. Es ist am besten, den Samen sofort nach der Reife in einem Kalthaus auszusäen, und zumindest ein Teil davon sollte dann im Frühling keimen. Gelagerter Samen sollte so früh wie möglich im Jahr ausgesät und einer Kältestratifikation unterzogen werden - er könnte erst im Frühling des folgenden Jahres keimen. Pikieren Sie die Sämlinge in einzelne Töpfe, wenn sie groß genug sind, um sie zu handhaben, und ziehen Sie sie im ersten Winter im Gewächshaus im Halbschatten heran. Pflanzen Sie sie früh im folgenden Sommer aus. Stecklinge von halbreifen Trieben, 5 - 8 cm mit einem Absatz, im Juli/August in einem Frühbeet. Gute Erfolgsquote. Schichtung im Juli/August. Dauert 15 Monate. Gute Erfolgsquote. Manchmal bilden Pflanzen Ausläufer, diese können in der Ruhezeit entfernt und ausgepflanzt werden.
Besonderheiten
Besonderheiten: wärme+humusliebend; selten → steht unter Naturschutz; eignet sich als Unterpflanzung von Waldrändern, Bäumen oder als Solitär; für mäßig trockenen + basischen + schattigen + warmen Standort; Spätheimkehrer (hat die letzte Eiszeit hinterm Kaukasus überlebt, ursprünglich hier heimisch); wie Glückskeks;
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