Kopfeibe
Steckbrief
- Familie
- Cephalotaxaceae
- Wuchsform
- Strauch
- Wuchshöhe
- 5 m
- Kronenbreite
- 4 m
- Wachstum
- sehr langsam
- Lebensdauer
- 150 Jahre
- Erster Ertrag
- nach 7 Jahren
- Winterhärte
- Zone 7–9
- Schattentoleranz
- Vollschatten
- Boden
- Sand, Schluff, Lehm
- Bodenfeuchte
- halbfeucht – sehr nass
- pH-Wert
- 5 – 7
- Synonyme
- Taxus harringtonia, Pflaumeneibe
Blüte & Ernte
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Blüte | ||||||||||||
| Fruchternte |
Nutzung
Essbar: Frucht + Samen (roh) 2t/ha entsprechen etwa 800 kcal/m² und haben einen süß-pinienkernigen Geschmack mit einem Hauch von Kieferharz.
Heilkunde: Blätter enthalten Homoharringtonin, was gegen Krebs eingesetzt wird. Es wird für seine krebsbekämpfenden Eigenschaften geschätzt.
Sonstige Nutzung: Samen, Öl, Leuchtmittel, Holz, Hecke Leuchtmittel aus Samenöl sind sehr haltbar und eignen sich gut für die Beleuchtung. Holz ist dicht, hart und langlebig. Hecken sind sehr schatten- und schnittverträglich und bleiben das ganze Jahr über grün.
Anbau
Bevorzugt einen feuchten, gut durchlässigen sandigen Boden, gedeiht aber in den meisten Böden, obwohl er trockene kiesige oder kalkhaltige Böden nicht mag. Bevorzugt einen halbschattigen Standort, toleriert aber auch vollen Schatten und gedeiht normalerweise nicht in voller Sonne. Wächst sehr gut in milden, feuchten Küstenregionen. Benötigt einen feuchten, geschützten Standort und mag keine sehr exponierten Positionen. Obwohl die ruhende Pflanze sehr winterhart ist, ist der junge Austrieb im Frühling, auch bei ausgewachsenen Pflanzen, frostempfindlich, daher ist es am besten, die Pflanzen an einem vor der Morgensonne geschützten Ort zu kultivieren. Der Japanische Pflaumen-Yewenbaum ist ein sehr langsam wachsender Baum mit großem Potenzial als Nahrungspflanze in Großbritannien. Er trägt in der Regel eine große Menge an Früchten und Samen, die in Japan oft gegessen werden. Darüber hinaus scheinen die Samen immun gegen den Fraß von Eichhörnchen zu sein. Es gab einige Verwirrung bei der Benennung dieser Art. Einige Botaniker haben C. drupacea als separate Art abgetrennt, obwohl die meisten sie heute als Unterart dieser Pflanze einschließen. In der Kultivierung ist sie oft als Sorte 'Fastigiata' bekannt. Eine weitere Unterart, C. harringtonia nana, ist ein kleiner, sich ausbreitender Strauch von bis zu 2 Metern, der sich durch Ausläufer verbreitet. Diese Form soll die besten Früchte dieser Gattung haben und ist sehr winterhart, gedeiht bis nach Südschweden und Nova Scotia. Die Pflanzen sind zweihäusig, aber weibliche Pflanzen produzieren manchmal Früchte und unfruchtbare Samen, auch in Abwesenheit von männlichen Pflanzen. Es sollte jedoch mindestens eine männliche Pflanze für jede fünf weiblichen Pflanzen angebaut werden, wenn die Pflanzen für Früchte und Samen angebaut werden. Pflanzen können auch das Geschlecht wechseln. Männliche Zapfen werden in den Achseln der Blätter des Vorjahres produziert, während weibliche Zapfen an der Basis der Zweigenden getragen werden.
Vermehrung
Samen - am besten sofort nach der Reife in einem Kalthaus gesät, wo sie im folgenden Frühling keimen sollten. Eine harte Samenschale kann die Keimung verzögern, besonders wenn der Samen nicht sofort nach der Reife gesät wird. Gelagerter Samen sollte kalt stratifiziert und im Frühling in einem Kalthaus gesät werden. Die Keimung kann 18 Monate oder länger dauern. Pikieren Sie die Sämlinge, sobald sie groß genug sind, und ziehen Sie sie mindestens für ihren ersten Winter unter Schutz groß. Pflanzen Sie sie im späten Frühling nach den letzten erwarteten Frösten aus. Halbverholzte Stecklinge von Triebspitzen, August/September in einem feuchten Kalthaus. Schwierig.
Besonderheiten
Besonderheiten: Braucht zur Befruchtung von 5 Weibchen 1 Männchen. Weibchen produzieren aber auch manchmal ohne Männchen Früchte mit unrfruchtbaren Samen. Auch können sie ihr Geschlecht wechseln. Am besten vor Morgensonne geschützte Position. Es gibt auch Chin. Pflaumeneibe C. fortunei
Herkunft & Lebensraum
E. Asien - Japan.
Ein Unterwuchsstrauch in Wäldern. In Laubwäldern gemäßigter Zonen in Höhenlagen von 600 bis 1000 Metern.
⚠️ Gefahren
Giftigkeit: leicht giftig
Obwohl die Frucht samt Samen essbar sein soll, hat sich meine Freundin nach dem Verzehr des Samens erbrochen. Ich habe den Samen auch gegessen und hatte das nicht. Da es sich um eine Eiben-Verwandte handelt, würde ich mit der Pflanze mti solcher Vorsicht verfahren wie mit der Gemeinen EIbe und den Verzehr auf das Fruchtfleisch ohne Samen fokussieren.
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