Austernseitling
Steckbrief
- Familie
- Pleurotaceae
- Wuchsform
- einjährig
- Wuchshöhe
- 0,3 m
- Kronenbreite
- 0,3 m
- Wachstum
- sehr schnell
- Lebensdauer
- 1 Jahr
- Erster Ertrag
- nach 1 Jahr
- Winterhärte
- Zone 3–9
- Schattentoleranz
- Vollschatten
- Boden
- Sand, Schluff
- Bodenfeuchte
- feucht – sehr nass
- pH-Wert
- 4 – 7
Nutzung
Anbau
Der Austernseitling wächst bevorzugt auf Laubholzstämmen oder Holzresten. Das Substrat sollte feucht, gut belüftet und nährstoffreich sein. Die optimale Temperatur für das Myzelwachstum liegt bei 20-25 °C, die Fruchtkörperbildung erfolgt bei 10-20 °C. Die Pilze benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit und indirektes Licht. Die Vermehrung erfolgt durch Sporen oder Myzelstücke. Regelmäßiges Besprühen und gute Luftzirkulation fördern das Wachstum.
Häufige Fragen
Austernseitling: Wie groß wird die Pflanze?
Austernseitling (Pleurotus ostreatus) wächst als einjährig und erreicht ausgewachsen etwa 0,3 m Höhe bei rund 0,3 m Breite. Das Wachstum ist sehr schnell.
Austernseitling: Welchen Standort braucht die Pflanze?
Austernseitling verträgt Vollschatten. Als Boden eignet sich Sand, Schluff. Die Bodenfeuchte sollte im Bereich feucht – sehr nass liegen. Der pH-Wert darf zwischen 4 und 7 liegen.
Austernseitling: Ist die Pflanze winterhart?
Austernseitling ist für die Winterhärte Zone 3–9 angegeben und übersteht dort normale Winter im Freien.
Austernseitling: Ist die Pflanze giftig?
Für Austernseitling ist keine Giftigkeit vermerkt. Verlass dich bei Wildpflanzen trotzdem nie allein auf eine Datenbank, sondern nur auf eine sichere Bestimmung.
Austernseitling: Wozu lässt sich die Pflanze nutzen?
Bewertet auf einer Skala bis 10: Essbar 6/10.
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